
Nachfolgend der Liedtext Summer Fall Interpret: mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Into the summer fall
Decaying was his soul
Frail his summer
His heart won’t recover
The fading sun
Has drained his life
Take his body
His faint core is dying
Damp nights crawl
Haze and light will stray from us
As our hands are torn
Time has brought the blizzard
The void is closer
Time won’t hear me
Outside
The rain has stopped
Waves at night walk
My voice
May soothe their loss
This pain began one night
Quiet days gone by
I must have uttered a sigh
I had to understand
'Round the flickering fire all the silent stares
I had concealed my tears,
I pressed my arms to the ground
For I knew I was bound to… die!
Winds have worn down this life
The void is closer
Whistling my old dreams
Rain outside tonight
I lie still, my thoughts wilt
And I’ll face the dark with great eyes
All remains as bleakness and fall
It seems late for a lone cry
The mud feels so warm
There’s nothing around here
To resist the gale and its wrath
How could I think this world made sense at all?
I remember her heart being so sensitive
We were right there was nothing out there above the stars
So briefly we live
Let us yield to the unseen
For no memory will linger
Where finally nothing is
Feeling the silence grow
All weakness chained his bones
In his summer
He ruled the flesh, now rotten
Late dusk devours
For truth and rest we shall burn his might in the pyre
Distant summer
So much you have forgotten
Dark and barren
The void goes on without him
In den Sommer Herbst
Verfallen war seine Seele
Zerbrechlich sein Sommer
Sein Herz wird sich nicht erholen
Die verblassende Sonne
Hat sein Leben ausgelaugt
Nimm seinen Körper
Sein schwacher Kern liegt im Sterben
Feuchte Nächte kriechen
Dunst und Licht werden von uns weichen
Da unsere Hände zerrissen sind
Die Zeit hat den Schneesturm gebracht
Die Leere ist näher
Die Zeit wird mich nicht hören
Draußen
Der Regen hat aufgehört
Wellen beim Nachtspaziergang
Meine Stimme
Kann ihren Verlust lindern
Dieser Schmerz begann eines Nachts
Ruhige Tage vergangen
Ich muss einen Seufzer ausgestoßen haben
Ich muss verstehen
„Rund um das flackernde Feuer all die stummen Blicke
Ich hatte meine Tränen verborgen,
Ich drückte meine Arme auf den Boden
Denn ich wusste, dass ich … sterben musste!
Winde haben dieses Leben zermürbt
Die Leere ist näher
Meine alten Träume pfeifen
Regen heute Nacht draußen
Ich liege still, meine Gedanken verwelken
Und ich werde der Dunkelheit mit großen Augen begegnen
Alles bleibt als Trostlosigkeit und Fall
Für einen einsamen Schrei scheint es zu spät zu sein
Der Schlamm fühlt sich so warm an
Hier ist nichts
Um dem Sturm und seinem Zorn zu widerstehen
Wie konnte ich denken, dass diese Welt überhaupt Sinn machte?
Ich erinnere mich, dass ihr Herz so empfindlich war
Wir hatten Recht, da draußen war nichts über den Sternen
Also kurz leben wir
Lassen Sie uns dem Unsichtbaren nachgeben
Denn keine Erinnerung bleibt
Wo endlich nichts ist
Zu spüren, wie die Stille wächst
Alle Schwäche fesselte seine Knochen
In seinem Sommer
Er beherrschte das jetzt verfaulte Fleisch
Die späte Dämmerung verschlingt
Für Wahrheit und Ruhe werden wir seine Macht im Scheiterhaufen verbrennen
Ferner Sommer
So viel hast du vergessen
Dunkel und karg
Die Leere geht ohne ihn weiter
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