A Nine days' Wonder - Akeboshi

A Nine days' Wonder - Akeboshi

  • Erscheinungsjahr: 2005
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 5:12

Nachfolgend der Liedtext A Nine days' Wonder Interpret: Akeboshi mit Übersetzung

Liedtext " A Nine days' Wonder "

Originaltext mit Übersetzung

A Nine days' Wonder

Akeboshi

Originaltext

A nine days' wonder looking back

As the sun goes down

As time goes by a sketch of life

On the wall worn out

One day she said in the usual tone

That I don’t shine anymore

So I laughed and said «Can you bring it back?»

She stands alone watching the leaves fall

So many places, so many ways

But there’s no way home, nowhere I belong

So many faces fade away

And then life goes on

So many places, so many ways

But there’s no way home, nowhere I belong

Off the rails dream away

The amber lights flicker out

An old soldier lives in the dark

Says the light only causes pain

Now I don’t listen to him this time

I packes my bag and I walk to the bus stop

Stars start falling down like a yellow rain, like fire-works

I stand alone watching the stars fall

So many places, so many ways

But there’s no way home, nowhere I belong

So many faces fade away

And then life goes on

So many places, so many ways

But there’s no way home, nowhere I belong

So many faces fade away

And then life goes on

Still living in a world we know

Still living in a world we know

Still living in a world we know

Still living in a world we know

Hold on there

And then life goes on

Still living in a world we know

Still living in a world we know

Still living in a world we know

Still living in a world we know

Hold on there

And then life goes on

Liedübersetzung

Ein Neun-Tage-Wunder im Rückblick

Wenn die Sonne untergeht

Im Laufe der Zeit eine Skizze des Lebens

An der Wand abgenutzt

Eines Tages sagte sie im üblichen Ton

Dass ich nicht mehr strahle

Also lachte ich und sagte: „Kannst du es zurückbringen?“

Sie steht allein da und sieht zu, wie die Blätter fallen

So viele Orte, so viele Möglichkeiten

Aber es gibt keinen Weg nach Hause, ich gehöre nirgendwo hin

So viele Gesichter verschwinden

Und dann geht das Leben weiter

So viele Orte, so viele Möglichkeiten

Aber es gibt keinen Weg nach Hause, ich gehöre nirgendwo hin

Abseits der Schienen träumen Sie davon

Die gelben Lichter erlöschen

Ein alter Soldat lebt im Dunkeln

Sagt, das Licht verursacht nur Schmerzen

Jetzt höre ich dieses Mal nicht auf ihn

Ich packe meine Tasche und gehe zur Bushaltestelle

Sterne fallen wie ein gelber Regen, wie ein Feuerwerk

Ich stehe allein und sehe zu, wie die Sterne fallen

So viele Orte, so viele Möglichkeiten

Aber es gibt keinen Weg nach Hause, ich gehöre nirgendwo hin

So viele Gesichter verschwinden

Und dann geht das Leben weiter

So viele Orte, so viele Möglichkeiten

Aber es gibt keinen Weg nach Hause, ich gehöre nirgendwo hin

So viele Gesichter verschwinden

Und dann geht das Leben weiter

Wir leben immer noch in einer Welt, die wir kennen

Wir leben immer noch in einer Welt, die wir kennen

Wir leben immer noch in einer Welt, die wir kennen

Wir leben immer noch in einer Welt, die wir kennen

Halte dort an

Und dann geht das Leben weiter

Wir leben immer noch in einer Welt, die wir kennen

Wir leben immer noch in einer Welt, die wir kennen

Wir leben immer noch in einer Welt, die wir kennen

Wir leben immer noch in einer Welt, die wir kennen

Halte dort an

Und dann geht das Leben weiter

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