
Nachfolgend der Liedtext Metempsychosis Interpret: Algos mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Algos
I’ve lost my way, with time controlling every move
Succumb to patterns i despise but now I’ve learned to love
And the days blend over in this abyss I have become
Twisted and turning,
Making the same mistakes but never dared to learn
Seduced by the serpent who cries (and sings of death) in the night
Unnerving, distracting, My darkness reflecting
The silent widows, when agony dies
Reborn from the tears of an angel
A fate i wish upon none
But why do I fear to feel this wondrous sun that enlightens me.
To tempt the scorn of this voice, and no longer fear the sting of your wrath
This blood is on your hands,
A call without reason, my will shall not bend
Thin lines growing strong, as it is set in stone
Words of madness I utter, insanity bestowed
In memories of what I’ve become, in dreams of where i’m from.
Beyond what I knew, I felt empty alone.
And as I step through the gateway unknown.
I held hands with death since forever ago.
And never feared once the gaze in his stare
A lifelong of suffering yet failed to prepare
Mesmerize me with your lingering scent.
Been too long awake, too weak to defend
Her eyes filled with sickness, becoming a threat
Days filled with fear are the days to regret
Upholding a masquerade of death
Ich habe mich verirrt, und die Zeit kontrolliert jede Bewegung
Erliege Mustern, die ich verabscheue, aber jetzt habe ich gelernt, sie zu lieben
Und die Tage verschwimmen in diesem Abgrund, zu dem ich geworden bin
Verdreht und gedreht,
Die gleichen Fehler machen, aber nie gewagt haben, daraus zu lernen
Verführt von der Schlange, die in der Nacht weint (und vom Tod singt).
Entnervend, ablenkend, meine Dunkelheit reflektierend
Die stillen Witwen, wenn die Qual stirbt
Wiedergeboren aus den Tränen eines Engels
Ein Schicksal, das ich niemandem wünsche
Aber warum fürchte ich mich davor, diese wundersame Sonne zu fühlen, die mich erleuchtet?
Um die Verachtung dieser Stimme herauszufordern und den Stachel deines Zorns nicht länger zu fürchten
Dieses Blut klebt an deinen Händen,
Ein Ruf ohne Grund, mein Wille soll sich nicht beugen
Dünne Linien werden stark, da es in Stein gemeißelt ist
Worte des Wahnsinns, die ich ausspreche, Wahnsinn verliehen
In Erinnerungen an das, was ich geworden bin, in Träumen davon, woher ich komme.
Über das hinaus, was ich wusste, fühlte ich mich allein leer.
Und als ich durch das unbekannte Tor trete.
Ich habe seit Ewigkeiten mit dem Tod Händchen gehalten.
Und nie ein einziges Mal den Blick in seinem Blick gefürchtet
Ein lebenslanges Leiden, aber keine Vorbereitung
Fasziniere mich mit deinem anhaltenden Duft.
War zu lange wach, zu schwach, um sich zu verteidigen
Ihre Augen füllten sich mit Übelkeit und wurden zu einer Bedrohung
Tage voller Angst sind die Tage, an denen man es bereuen muss
Aufrechterhaltung einer Maskerade des Todes
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