The One - Ally the Fiddle

The One - Ally the Fiddle

  • Erscheinungsjahr: 2013
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 5:58

Nachfolgend der Liedtext The One Interpret: Ally the Fiddle mit Übersetzung

Liedtext " The One "

Originaltext mit Übersetzung

The One

Ally the Fiddle

Originaltext

Deep in your depth a dim light is glowing,

there, where no sunlight dares t' dive so deep,

there is my pillow where I lie asleep,

awaiting the one.

You’re my embrace, oh your arms ‘round me 're flowing,

so you were bleaching and fading my skin,

turned it to seagrass, so grey, pale and thin,

away from the sun.

One day so clear and the next winds were blowing.

At night I was talking to stars in the sky,

by day to creatures, passing me by,

but longed for the one.

So I sat on your shore and I left my thoughts roving

as something inside me sprang wild against my chest.

It was just his gaze, took my breath, stopped my quest

and made my blood run.

All so kind — why didn’t you leave me blind?

Every day now he came and he set my heart growing.

With words full of beauty he caressed my sens',

with lips full of embers my watercold skin

as my duty was done.

Now my life came to sense and I learned all about owing.

He was not here, I was dreaming his face,

when he had to leave my love followed his trace.

For sure I was his one.

All so kind — why didn’t you leave me blind?

All so kind — why didn’t you leave me blind?

Finally then empty days and my hopes were all going.

Hours for hours I waited in vain.

Never before I knew anger and pain

and fear for the one.

So I ask you, my waters, if you’d be allowing

to walk like a human, to search for my life.

I went to the village and found there his wife…

As I returned to my place only sand the shores were showing,

'cause all that was needed to make me a lass

was to learn love and hate, fear and pain, pride and wrath.

In his blood laid the one.

Liedübersetzung

Tief in deiner Tiefe glüht ein schwaches Licht,

Dort, wo kein Sonnenlicht es wagt, so tief zu tauchen,

Da ist mein Kissen, wo ich schlafe,

warten auf den einen.

Du bist meine Umarmung, oh deine Arme fließen um mich,

also hast du meine Haut gebleicht und verblassen lassen,

verwandelte es in Seegras, so grau, blass und dünn,

weg von der Sonne.

Ein Tag so klar und die nächsten Winde wehten.

Nachts sprach ich mit Sternen am Himmel,

von Tag zu Kreaturen, die an mir vorbeigehen,

aber sehnte sich nach dem einen.

Also saß ich an deinem Ufer und ließ meine Gedanken umherschweifen

als etwas in mir wild gegen meine Brust sprang.

Es war nur sein Blick, nahm mir den Atem, stoppte meine Suche

und brachte mein Blut zum Laufen.

Alle so freundlich – warum hast du mich nicht blind gelassen?

Jetzt kam er jeden Tag und brachte mein Herz zum Wachsen.

Mit Worten voller Schönheit streichelte er meine Sinne,

mit Lippen voller Glut meine wasserkalte Haut

als meine Pflicht erfüllt war.

Jetzt bekam mein Leben einen Sinn und ich lernte alles über Schulden.

Er war nicht hier, ich träumte sein Gesicht,

Als er gehen musste, folgte meine Liebe seiner Spur.

Sicherlich war ich seine.

Alle so freundlich – warum hast du mich nicht blind gelassen?

Alle so freundlich – warum hast du mich nicht blind gelassen?

Endlich dann leere Tage und meine Hoffnungen gingen alle.

Stunden um Stunden habe ich vergeblich gewartet.

Nie zuvor kannte ich Wut und Schmerz

und fürchte um den Einen.

Also frage ich dich, mein Wasser, wenn du es erlaubst

wie ein Mensch zu gehen, nach meinem Leben zu suchen.

Ich ging ins Dorf und fand dort seine Frau …

Als ich zu meinem Platz zurückkehrte, zeigte sich nur Sand an den Ufern,

Denn alles, was nötig war, um mich zu einem Mädchen zu machen

war, Liebe und Hass, Angst und Schmerz, Stolz und Zorn zu lernen.

In seinem Blut lag der Eine.

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