VI - Amadeus

VI - Amadeus

  • Erscheinungsjahr: 2009
  • Sprache: Spanisch
  • Dauer: 4:46

Nachfolgend der Liedtext VI Interpret: Amadeus mit Übersetzung

Liedtext " VI "

Originaltext mit Übersetzung

VI

Amadeus

Originaltext

Abre bien tus ojos, ahora mírame,

he llegado hasta aquí por mi propio pié.

Guárdate la sonrisa que esbozándose

te ensucia más la piel.

Me basta saber que sin buscar me ves

y envidias la luz que no te deja ver…

Por luchar he aprendido ya que se hacen heridas al andar

mas se que hallarán remedio en el tiempo.

Y aunque más he de andar

no pierdo la voluntad.

Prendidas de falsedad

se queman tus ramas rotas.

Ya no turbas mi búsqueda

te arranqué tan lejos de mí.

Abre bien tus ojos, ahora mírame.

Oídos sordos a aquél que no quiera entender.

Coronado el esclavo por la estupidez

no logra comprender

que más triste es perder

y no quererlo ver…

Y envidia la luz que nubla su poder.

Por luchar he aprendido ya que se hacen heridas al andar

mas se que hallarán remedio en el tiempo.

Y aunque más he de andar

no pierdo la voluntad.

Prendidas de falsedad

se queman tus ramas rotas.

Ya no turbas mi búsqueda

te arranqué tan lejos de mí.

Forjar y caminar

solo un poco más

volcando mis miedos al mar

por llegar.

Por luchar he aprendido ya que se hacen heridas al andar

mas se que hallarán remedio en el tiempo.

Y aunque más he de andar

no pierdo la voluntad.

Prendidas de falsedad

se queman tus ramas rotas.

Ya no turbas mi búsqueda

te arranqué tan lejos de mí.

Liedübersetzung

Öffne deine Augen weit, jetzt sieh mich an

Ich bin alleine so weit gekommen.

Speichern Sie das Lächeln, das sich umreißt

es macht Ihre Haut schmutziger.

Es genügt mir zu wissen, dass du mich siehst, ohne hinzusehen

und du beneidest das Licht, das dich nicht sehen lässt...

Zum Kämpfen habe ich schon gelernt, dass beim Gehen Wunden entstehen

aber ich weiß, dass sie rechtzeitig Abhilfe schaffen werden.

Und obwohl ich weiter laufen muss

Ich verliere meinen Willen nicht.

Gefangen in der Lüge

deine gebrochenen Zweige sind verbrannt.

Du belästigst meine Suche nicht mehr

Ich habe dich so weit weg von mir gerissen.

Öffne deine Augen weit, jetzt sieh mich an.

Taube Ohren für diejenigen, die nicht verstehen wollen.

Den Sklaven von Dummheit gekrönt

kann nicht verstehen

wie traurig es ist zu verlieren

und will es nicht sehen...

Und er beneidet das Licht, das seine Macht trübt.

Zum Kämpfen habe ich schon gelernt, dass beim Gehen Wunden entstehen

aber ich weiß, dass sie rechtzeitig Abhilfe schaffen werden.

Und obwohl ich weiter laufen muss

Ich verliere meinen Willen nicht.

Gefangen in der Lüge

deine gebrochenen Zweige sind verbrannt.

Du belästigst meine Suche nicht mehr

Ich habe dich so weit weg von mir gerissen.

schmieden und gehen

ein klein wenig mehr

Wende meine Ängste dem Meer zu

ankommen

Zum Kämpfen habe ich schon gelernt, dass beim Gehen Wunden entstehen

aber ich weiß, dass sie rechtzeitig Abhilfe schaffen werden.

Und obwohl ich weiter laufen muss

Ich verliere meinen Willen nicht.

Gefangen in der Lüge

deine gebrochenen Zweige sind verbrannt.

Du belästigst meine Suche nicht mehr

Ich habe dich so weit weg von mir gerissen.

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