
Nachfolgend der Liedtext Tell Ol' Bill Interpret: Bob Dylan mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Bob Dylan
The river whispers in my ear
I’ve hardly a penny to my name
The heavens have never seemed so near
All of my body glows with flame
The tempest struggles in the air
And to myself alone I sing
It could sink me then and there
I can hear the echoes ring
I tried to find one smiling face
To drive the shadow from my head
I’m stranded in this nameless place
Lying restless in a heavy bed
Tell me straight out if you will
Why must you torture me within?
Why must you come down off of your high hill?
Throw my fate to the clouds and wind
Far away in a silent land
Secret thoughts are hard to bear
Remember me, you’ll understand
Emotions we can never share
You trampled on me as you passed
Left the coldest kiss upon my brow
All of my doubts and fears have gone at last
I’ve nothing more to tell you now
I walk by tranquil lakes and streams
As each new season’s dawn awaits
I lay awake at night with troubled dreams
The enemy is at the gate
Beneath the thunder blasted trees
The words are ringin' off your tongue
The ground is hard in times like these
Stars are cold, the night is young
The rocks are bleak, the trees are bare
Iron clouds go floating by
Snowflakes fallin' in my hair
Beneath the gray and stormy sky
The evenin' sun is sinkin' low
The woods are dark, the town isn’t new
They
Der Fluss flüstert mir ins Ohr
Ich habe kaum einen Cent zu meinem Namen
Der Himmel war noch nie so nah
Mein ganzer Körper glüht vor Flammen
Der Sturm kämpft in der Luft
Und für mich allein singe ich
Es könnte mich dann und dort versenken
Ich höre die Echos klingeln
Ich habe versucht, ein lächelndes Gesicht zu finden
Den Schatten von meinem Kopf zu vertreiben
Ich bin an diesem namenlosen Ort gestrandet
Ruhelos in einem schweren Bett liegen
Sag es mir direkt, wenn du willst
Warum musst du mich innerlich quälen?
Warum musst du von deinem hohen Hügel herunterkommen?
Wirf mein Schicksal in die Wolken und in den Wind
Weit weg in einem stillen Land
Geheime Gedanken sind schwer zu ertragen
Erinnere dich an mich, du wirst es verstehen
Emotionen, die wir niemals teilen können
Du bist auf mir herumgetrampelt, als du vorbeigegangen bist
Hinterließ den kältesten Kuss auf meiner Stirn
All meine Zweifel und Ängste sind endlich verschwunden
Ich habe dir jetzt nichts mehr zu sagen
Ich gehe an ruhigen Seen und Bächen vorbei
Während die Morgendämmerung jeder neuen Jahreszeit auf Sie wartet
Ich lag nachts mit unruhigen Träumen wach
Der Feind steht vor dem Tor
Unter den vom Donner gesprengten Bäumen
Die Worte klingen dir von der Zunge
In Zeiten wie diesen ist der Boden hart
Die Sterne sind kalt, die Nacht ist jung
Die Felsen sind kahl, die Bäume kahl
Eiserne Wolken ziehen vorbei
Schneeflocken fallen in mein Haar
Unter dem grauen und stürmischen Himmel
Die Abendsonne sinkt tief
Die Wälder sind dunkel, die Stadt ist nicht neu
Sie
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