Drakendoder - Countess

Drakendoder - Countess

  • Erscheinungsjahr: 2004
  • Sprache: Niederländisch
  • Dauer: 3:34

Nachfolgend der Liedtext Drakendoder Interpret: Countess mit Übersetzung

Liedtext " Drakendoder "

Originaltext mit Übersetzung

Drakendoder

Countess

Originaltext

«De trotse wilde heet ik, een thuis heb ik niet

Ik weet mij een moederloze man;

Mij ontbreekt de vader, zoals die mensen hebben

Daarom zwerf ik steeds eenzaam rond.»

Siegfried de Walsing, Siegmund’s zoon

Afstammeling van de Verschrikkelijke zelf

Geboren na de glorieuze dood zijner vader

Werd hij geadopteerd door koning Elf

Dwerg Regin bracht de jonge edelman groot

Hij smeedde opnieuw het gebroken zwaard

De dwerg bracht Siegfried al zijn kennis bij

Wodan zelve gaf hem Grani tot paard

Reeds jong wist hij dat hij slechts kort zou leven

Maar zijn volk zou eeuwenlang zijn daden eren

Volwassen wreekte hij eerst zijn vaders dood

Alvorens zich tot zijn lotsbestemming te keren

Met Regin samen reed hij naar de heuvel

Waar Fadmir het goud van de Rijn lag te bewaken

Een éénogige vreemdeling gaf Siegfried raad

Om de draak te verslaan mocht hij niet verzaken

Hij velde het ondier met het zwaard van Wodan

En bemachtigde de grote schat van de Rijn

Het was een glorieuze zege voor de jonge krijger

Maar het goud zou hem tenslotte noodlottig zijn

Liedübersetzung

«Der stolze Wilde ist mein Name, ich habe kein Zuhause»

Ich kenne mich als mutterlosen Mann;

Mir fehlt der Vater, wie diesen Leuten

Deshalb laufe ich immer einsam herum."

Siegfried de Walsing, Sohn Siegmunds

Nachkomme des abscheulichen Selbst

Geboren nach dem glorreichen Tod seines Vaters

Wurde er von König Elf adoptiert

Zwerg Regin zog den jungen Adligen auf

Er schmiedete das zerbrochene Schwert erneut

Der Zwerg brachte Siegfried all sein Wissen bei

Wodan selbst gab ihm Grani für ein Pferd

Er wusste schon in jungen Jahren, dass er nur eine kurze Zeit leben würde

Aber sein Volk würde seine Taten jahrhundertelang ehren

Als Erwachsener rächte er zunächst den Tod seines Vaters

Bevor er sich seinem Schicksal zuwendet

Mit Regin ritt er zum Hügel

Wo Fadmir lag und das Gold des Rheins bewachte

Ein einäugiger Fremder riet Siegfried

Um den Drachen zu besiegen, durfte er nicht verzichten

Er schlug das Tier mit Wodans Schwert nieder

Und erlangte den großen Schatz des Rheins

Es war ein glorreicher Sieg für den jungen Krieger

Doch das Gold würde ihm letztlich zum Verhängnis werden

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