The Last - Dagon

The Last - Dagon

  • Erscheinungsjahr: 2008
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 4:22

Nachfolgend der Liedtext The Last Interpret: Dagon mit Übersetzung

Liedtext " The Last "

Originaltext mit Übersetzung

The Last

Dagon

Originaltext

From the wharf that night I saw it crawl onto the stony shore…

And from a crevice in the rocks it pulled a hat and coat…

And in the guise of man it shambled down the boardwalk in the dark…

Primeval rumblings in its throat…

The Last 4X…

Its luminescent eyes peer in the tavern by the docks…

Where sailors spend their leave and dance with village girls…

And when the dancers kiss it pounds its fists in angst against the glass…

The lonely last of a long forgotten world…

The Last- Not quite man, it lives within the sea…

The Last- Final son of some aquatic breed…

The Last- We’ll never understand its wretched pain…

The Last- The life we share the ecstasy it craves…

Its scales- Abhorrent worst of all creation…

Its cries- A tortured mind’s emancipation…

Its form- Inverse of common decency…

Truest terror of it all- Anthropomorphic similarities…

Its people died out long ago, a holocaust we’ll never know…

Target of extinction, nature’s own malediction…

Lusting for our human pleasures, twisted longings beyond measure…

Memories exhuming, painful past consuming

Explanation:

The Last is written from the perspective of a man who lives in a seaside New

England town.

He tells us the story of a creature he has seen crawling out of

the ocean

We come to learn that this creature is the last member of an aquatic species

that has all but died out.

Little is known of what happened to them,

but the narrator is able to tell us quite a bit about the individual he has

witnessed.

The creature, left utterly alone, longs for the companionship it

sees in our human lives, but is denied because of its horrific appearance.

Scaly, dripping, and creeping on webbed limbs, it must disguise itself and

move among us in the dark.

But, as the narrator tells us, «truest terror of it

all, anthropomorphic similarities», the most frightening aspect of this beast

is just how close it comes to being human

Liedübersetzung

In jener Nacht sah ich es vom Kai aus auf das steinige Ufer kriechen …

Und aus einer Felsspalte zog es einen Hut und einen Mantel …

Und als Mensch getarnt schlurfte es im Dunkeln die Promenade hinunter …

Urzeitliches Grollen in seiner Kehle …

Das letzte 4X…

Seine leuchtenden Augen spähen in die Taverne bei den Docks …

Wo Matrosen ihren Urlaub verbringen und mit Dorfmädchen tanzen…

Und wenn die Tänzer sich küssen, hämmert es voller Angst mit den Fäusten gegen das Glas …

Der einsame Letzte einer längst vergessenen Welt …

Der letzte – nicht ganz Mensch, er lebt im Meer …

Der Last-Final-Sohn einer aquatischen Rasse ...

Der Letzte – Wir werden seinen erbärmlichen Schmerz nie verstehen …

The Last – Das Leben, nach dem wir die Ekstase teilen, nach der es sich sehnt …

Seine Schuppen – Abscheulich schlimmste aller Schöpfungen …

Seine Schreie - Die Emanzipation eines gequälten Geistes ...

Seine Form - das Gegenteil von allgemeinem Anstand ...

Wahrster Schrecken von allem - Anthropomorphe Ähnlichkeiten ...

Seine Menschen sind vor langer Zeit ausgestorben, ein Holocaust, den wir nie erfahren werden …

Ziel des Aussterbens, der Fluch der Natur …

Begierde nach unseren menschlichen Freuden, verdrehten Sehnsüchten über alle Maßen …

Erinnerungen exhumieren, schmerzhafte Vergangenheit verzehrend

Erläuterung:

The Last ist aus der Perspektive eines Mannes geschrieben, der in New am Meer lebt

Englands Stadt.

Er erzählt uns die Geschichte einer Kreatur, aus der er herauskriechen sah

der Ozean

Wir erfahren, dass diese Kreatur das letzte Mitglied einer aquatischen Spezies ist

das ist so gut wie ausgestorben.

Es ist wenig darüber bekannt, was mit ihnen passiert ist,

aber der Erzähler kann uns ziemlich viel über die Person erzählen, die er hat

bezeugt.

Die Kreatur, völlig allein gelassen, sehnt sich nach der Gesellschaft

in unser menschliches Leben sieht, aber wegen seiner schrecklichen Erscheinung verleugnet wird.

Schuppig, tropfend und auf Schwimmhäuten kriechend, muss es sich verkleiden und

bewege dich unter uns im Dunkeln.

Aber, wie der Erzähler uns sagt, „wahrer Schrecken davor

alle, anthropomorphe Ähnlichkeiten», der erschreckendste Aspekt dieser Bestie

ist, wie nah es dem Menschsein kommt

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