
Nachfolgend der Liedtext Monochrome Interpret: Enthral mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Enthral
Places travelling from nowhere to nowhere in the uncreated wastes…
I am so cold…
Father grant Me Wings and let Me return to You
Abandoned from a Grace I cannot Comprehend
Give Me Wisdom so that I can see where I failed
Snow is only cold on Bare Skin;
Why won’t you Shelter Me
A Tiny Piece of the Soul that inherits all the Earth… Is that why I Live?
Then remember this: Divinity in Truth is Lies!
I never decided what to be… My Life will not colour your Creation
Because Monochrome is the true God
Manifested in Endless Veins we are, a steady Pulseflow
Dark Blood from an open mouth… Your eyes are lifeless
Yet still they penetrate Flesh and bone… Staring at a Heart filled with
conceit
I recognize Human evil in every word you have said… How can we be expected to
believe?
Distant voices, Thousand of voices whispering through the Void
They say, Reflecting, it found nothing but itself
Hear what I say to You;
the Dark River bears only our Sorrow
Forever flowing through the Ages, the only heritage for our Children
We are the Slaves pulling the Wheel of the Heart
Pumping more dark water through the veins and into the River…
I feel the Pulse Thundering inside Me, like bells on My Dying Day
I Look back and see only one Single Path stretching out behind Me
I look ahead and see nothing but Darkness…
The Paths are long, and even in Death there seems to be no ending to them…
Orte, die von nirgendwo nach nirgendwo in den unerschaffenen Einöden reisen…
Mir ist so kalt…
Vater, gib mir Flügel und lass mich zu dir zurückkehren
Verlassen von einer Gnade, die ich nicht begreifen kann
Gib mir Weisheit, damit ich sehe, wo ich versagt habe
Schnee ist nur auf nackter Haut kalt;
Warum willst du mich nicht beherbergen?
Ein winziges Stück Seele, das die ganze Erde erbt … Lebe ich deshalb?
Dann denken Sie daran: Göttlichkeit in Wahrheit ist Lüge!
Ich habe mich nie entschieden, was ich sein soll … Mein Leben wird deine Schöpfung nicht färben
Weil Monochrom der wahre Gott ist
Manifestiert in endlosen Adern sind wir ein stetiger Pulsfluss
Dunkles Blut aus einem offenen Mund … Deine Augen sind leblos
Und doch dringen sie immer noch in Fleisch und Knochen ein ... Starren auf ein Herz voller
Einbildung
Ich erkenne das menschliche Böse in jedem Wort, das Sie gesagt haben ... Wie kann man das von uns erwarten
glauben?
Entfernte Stimmen, Tausende von Stimmen, die durch die Leere flüstern
Sie sagen: Nachdenkend fand es nichts als sich selbst
Höre, was ich dir sage;
der Dunkle Fluss trägt nur unser Leid
Für immer durch die Zeitalter fließend, das einzige Erbe für unsere Kinder
Wir sind die Sklaven, die das Rad des Herzens ziehen
Mehr dunkles Wasser durch die Adern und in den Fluss pumpen …
Ich fühle den Pulsschlag in mir donnern, wie Glocken an meinem Sterbetag
Ich schaue zurück und sehe nur einen einzigen Pfad, der sich hinter Mir erstreckt
Ich schaue nach vorne und sehe nichts als Dunkelheit …
Die Pfade sind lang und selbst im Tod scheinen sie kein Ende zu haben …
Enthral • 2015
Enthral • 2010
Enthral • 2015
Enthral • 2015
Enthral • 2010
Enthral • 2015
Enthral • 2010
Enthral • 2010
Enthral • 2010
Enthral • 2015
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