Como Camarón - Estopa

Como Camarón - Estopa

  • Erscheinungsjahr: 2010
  • Sprache: Spanisch
  • Dauer: 3:23

Nachfolgend der Liedtext Como Camarón Interpret: Estopa mit Übersetzung

Liedtext " Como Camarón "

Originaltext mit Übersetzung

Como Camarón

Estopa

Originaltext

Superior a mí

Es la fuerza que me lleva en el pulso que mantengo

Con la oscuridad que tiñe de oscuro tus ojos negros

Y que me cuentas del tiempo que pasa en tu pestañeo

Y que me trae por esta calle de amargura y de lamento

Que yo sé que la sonrisa que se dibuja en mi cara

Tiene que ver con la brisa que abanica tu mirada

Tan despacio y tan deprisa tan normal y tan extraña

Yo me parto la camisa como Camarón

Tú me rompes las entrañas, me trepas como una araña

Bebes del sudor que empaña el cristal de mi habitación

Y después por la mañana despierto y no tengo alas

Llevo diez horas durmiendo y mi almohada está empapada

Todo había sido un sueño muy real y muy profundo

Tus ojos no tienen dueño porque no son de este mundo

Que no te quiero mirar

Pero es que cierro los ojos y hasta te veo por dentro

Te veo en un lado y en otro, en cada foto, en cada espejo

Y en las paredes del metro y en los ojos de la gente

Hasta en la sopa más caliente loco yo me estoy volviendo

Que yo sé que la sonrisa que se dibuja en mi cara

Tiene que ver con la brisa que abanica tu mirada

Tan despacio y tan deprisa tan normal y tan extraña

Yo me parto la camisa como Camarón

Tú me rompes las entrañas, me trepas como una araña

Bebes del sudor que empaña el cristal de mi habitación

Y después por la mañana despierto y no tengo alas

Llevo diez horas durmiendo y mi almohada está empapada

Todo había sido un sueño muy real y muy profundo

Tus ojos no tienen dueño porque no son de este mundo

Y a veces me confundo y pico a tu vecina

Esa del segundo que vende cosa fina

Y a veces te espero en el bar de la esquina

Con la mirada fija en tu portería

Y a veces me como de un bocao' el mundo

Y a veces te siento y a veces te tumbo

A veces te leo un beso en los labios

Y como yo no me atrevo me corto y me abro

Que yo sé que la sonrisa que se dibuja en mi cara

Tiene que ver con la brisa que abanica tu mirada

Tan despacio y tan deprisa tan normal y tan extraña

Yo me parto la camisa como Camarón

Tú me rompes las entrañas, me trepas como una araña

Bebes del sudor que empaña, el cristal de mi habitación

Y después por la mañana despierto y no tengo alas

Llevo diez horas durmiendo y mi almohada está empapada

Todo había sido un sueño muy real y muy profundo

Tus ojos no tienen dueño porque no son de este mundo

Liedübersetzung

mir überlegen

Es ist die Kraft, die mich im Puls trägt, den ich halte

Mit der Dunkelheit, die deine schwarzen Augen verdunkelt

Und was ist mit der Zeit, die in deinem Blinzeln vergeht

Und was bringt mich auf diese Straße der Bitterkeit und des Bedauerns?

Dass ich das Lächeln kenne, das auf mein Gesicht gezeichnet ist

Es hat mit der Brise zu tun, die deinen Blick anfacht

So langsam und so schnell, so normal und so seltsam

Ich zerbreche mein Hemd wie Camarón

Du brichst mir die Eingeweide, du kletterst auf mich wie eine Spinne

Du trinkst aus dem Schweiß, der das Glas meines Zimmers beschlägt

Und dann wache ich morgens auf und habe keine Flügel

Ich habe zehn Stunden geschlafen und mein Kissen ist durchnässt

Es war alles ein sehr realer und sehr tiefer Traum gewesen

Deine Augen haben keinen Besitzer, weil sie nicht von dieser Welt sind

Ich will dich nicht ansehen

Aber es ist so, dass ich meine Augen schließe und dich sogar drinnen sehe

Ich sehe dich auf der einen Seite und auf der anderen, auf jedem Foto, in jedem Spiegel

Und in den Wänden der U-Bahn und in den Augen der Menschen

Selbst in der heißesten Suppe werde ich verrückt

Dass ich das Lächeln kenne, das auf mein Gesicht gezeichnet ist

Es hat mit der Brise zu tun, die deinen Blick anfacht

So langsam und so schnell, so normal und so seltsam

Ich zerbreche mein Hemd wie Camarón

Du brichst mir die Eingeweide, du kletterst auf mich wie eine Spinne

Du trinkst aus dem Schweiß, der das Glas meines Zimmers beschlägt

Und dann wache ich morgens auf und habe keine Flügel

Ich habe zehn Stunden geschlafen und mein Kissen ist durchnässt

Es war alles ein sehr realer und sehr tiefer Traum gewesen

Deine Augen haben keinen Besitzer, weil sie nicht von dieser Welt sind

Und manchmal bin ich verwirrt und hacke auf deinem Nachbarn herum

Das der zweiten, die feine Sache verkauft

Und manchmal warte ich an der Eckkneipe auf dich

Mit festem Blick auf dein Ziel

Und manchmal esse ich die Welt mit einem Bissen

Und manchmal fühle ich dich und manchmal schlage ich dich nieder

Manchmal lese ich dir einen Kuss auf die Lippen

Und da ich mich nicht traue, schneide ich mich und öffne mich

Dass ich das Lächeln kenne, das auf mein Gesicht gezeichnet ist

Es hat mit der Brise zu tun, die deinen Blick anfacht

So langsam und so schnell, so normal und so seltsam

Ich zerbreche mein Hemd wie Camarón

Du brichst mir die Eingeweide, du kletterst auf mich wie eine Spinne

Du trinkst aus dem Schweiß, der das Glas meines Zimmers befleckt

Und dann wache ich morgens auf und habe keine Flügel

Ich habe zehn Stunden geschlafen und mein Kissen ist durchnässt

Es war alles ein sehr realer und sehr tiefer Traum gewesen

Deine Augen haben keinen Besitzer, weil sie nicht von dieser Welt sind

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