
Nachfolgend der Liedtext Mañanitas 2.0 Interpret: Estopa mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Estopa
Esa nochecita que se escapa sola
Desde que toca la aurora llega a su fin
No me explico que no tenga sueño
Yo no tengo ganas de dormir
Y me fijo en cualquier tontería
Ojito al cruzar esa vía delante de mí
Que aún me queda energía todavía
Y la sonrisa puesta al revés.
Sé que me dejé llevar por el alcohol
Fuí dando tumbos sin rumbo
Como una cometa que nadie sujeta
Y que si el viento no la mueve queda…
Quieta como tu esperando el autobús
Bajo un temprano sol, la primerita luz
Tu cara iluminó, yo no supe que hacer
Me fuí corriendo al fondo
Del oscuro callejón donde me escondo
Esas mañanitas que llega a deshora
Y el sol que desenamora detrás de mí
Que recalienta las poquitas neuronas
Que me quedan no quieren morir
Y me fijo en todo y me quedo
Y no puedo con todo lo que quiero
Ver no me quedan luces encendidas
Y el corazón a doscientos
Luego me quedé dormido en un vagón
Y no desperté hasta la última estación
Y no era de día todavía
Y aún me quedaba imaginación
Me dejé llevar por el alcohol
Fui dando tumbos sin rumbo
Como una cometa que nadie sujeta
Que si el viento no la mueve se cae
Emitiendo…
Esas mañanitas tan desoladoras
Mi ritmo a cinco por hora
Para seguir mi camino por el puente del destino
Que me lleva a la cama a dormir
¿Qué me pasa, que no quiero ir a casa?
Esta guasa con mi cabeza arrasa
Que pa' la edad que tenemos no estamos tan mal
Y hace tiempo que no me siento nadie especial
Luego me quemé con un rayo de sol
No pude detener la aguja de mi reloj
Que las horas pasan muy deprisa
Y yo por dentro voy muy lento
Me dejé llevar por el alcohol
Fui dando tumbos sin rumbo
Como una cometa que nadie sujeta
Y que si el viento no la mueve queda…
Quieta como tu esperando el autobús
Bajo un temprano sol la primerita luz
Tu cara iluminó yo no supe que hacer
Me fuí corriendo al fondo
Del oscuro callejón donde me escondo
Y hace tiempo que no me siento nadie especial…
Me dejé llevar por el alcohol
Fuí dando tumbos sin rumbo
Como una cometa que nadie sujeta
Y que si el viento no la mueve se cae…
Se cae…
Se cae…
Se cae…
Diese kleine Nacht, die allein davonläuft
Von dem Moment an, in dem die Morgendämmerung sich berührt, geht es zu Ende
Ich kann nicht erklären, warum ich nicht müde bin
Ich habe keine Lust zu schlafen
Und ich bemerke jeden Unsinn
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Straße vor mir überqueren
Dass ich noch Energie habe
Und das Lächeln wurde auf den Kopf gestellt.
Ich weiß, dass ich vom Alkohol mitgerissen wurde
Ich stolperte ziellos
Wie ein Drachen, den niemand hält
Und wenn der Wind es nicht bewegt, bleibt es...
Immer noch wie du auf den Bus wartest
Unter einer frühen Sonne das erste Licht
Dein Gesicht leuchtete auf, ich wusste nicht, was ich tun sollte
Ich rannte nach unten
Aus der dunklen Gasse, wo ich mich verstecke
Diese Morgen, die zur falschen Zeit kommen
Und die Sonne, die sich hinter mir verliebt
Das erwärmt die wenigen Neuronen wieder
Dass ich verlassen habe, will nicht sterben
Und ich bemerke alles und bleibe
Und ich kann nicht mit allem, was ich will
Sehen Sie, ich habe kein Licht mehr an
Und das Herz auf zweihundert
Dann bin ich in einem Wagen eingeschlafen
Und ich bin bis zur letzten Station nicht aufgewacht
Und es war noch nicht Tag
Und ich hatte noch Fantasie
Ich habe mich vom Alkohol mitreißen lassen
Ich stolperte ziellos
Wie ein Drachen, den niemand hält
Dass, wenn der Wind es nicht bewegt, es fällt
emittieren …
Diese Morgen so trostlos
Mein Tempo bei fünf die Stunde
Um meinen Weg über die Brücke des Schicksals zu machen
das bringt mich zum Schlafen ins Bett
Was ist los mit mir, ich will nicht nach Hause?
Dieser Witz mit meinem Kopf verwüstet
Dass wir für unser Alter gar nicht so schlecht sind
Und ich habe mich schon lange nicht mehr wie jemand Besonderes gefühlt
Dann wurde ich von einem Sonnenstrahl verbrannt
Ich konnte meinen Uhrzeiger nicht anhalten
Dass die Stunden sehr schnell vergehen
Und drinnen gehe ich sehr langsam
Ich habe mich vom Alkohol mitreißen lassen
Ich stolperte ziellos
Wie ein Drachen, den niemand hält
Und wenn der Wind es nicht bewegt, bleibt es...
Immer noch wie du auf den Bus wartest
Unter einer frühen Sonne das erste Licht
Dein Gesicht leuchtete auf, ich wusste nicht, was ich tun sollte
Ich rannte nach unten
Aus der dunklen Gasse, wo ich mich verstecke
Und ich habe mich schon lange nicht mehr wie jemand Besonderes gefühlt...
Ich habe mich vom Alkohol mitreißen lassen
Ich stolperte ziellos
Wie ein Drachen, den niemand hält
Und wenn der Wind es nicht bewegt, fällt es...
Es fällt…
Es fällt…
Es fällt…
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