
Nachfolgend der Liedtext Rutsah Interpret: Eths mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Eths
Un crépitement fait vibrer les tempes
Il impérialise la perception
Seul, dans les pas de mon ombre sur le chemin je vais…
La vie va et vient, cette masse en action haletante
Troupeau bestial qui vit son instant, profite du moment
Je la sens, la devine dans mon réveil obscur
Seul, mince, un rayon clair parcours la pièce
Il me dégoûte, les cloches sonnent
Je suis pourtant comme eux
Je vois ces treize nouvelles heures
A passer dans ma semence sordide
Leur songe sophistiqué incarcère lentement
Mon esprit calciné, divergent
Je me lève et m’habille, embrasse ma femme et ma fille
Ma peau diurne me sert un peu
Le trou quotidien s’ouvre
Sauvez-moi
Je me revois enchaîné à ma chaise
Ils allument les feux, les cloches continuent à sonner
J’entends chanter des litanies
Mes pieds sont réduits en cendres
Mes muscles craquent, ma moelle et mon sang sifflent
Ma chair se consume comme du cuir rétrécit
Deux bâtons desséchés et noircis
Les os de mes jambes pendent au dessus des flammes
Qui montent, bientôt lapent mes cheveux
Ma tête est une boule de métal en fusion
Mes yeux étincellent puis fondent dans leurs orbites
Si j’ouvre la bouche, je bois du feu
Si je la ferme le feu est à l’intérieur et pourtant
Les cloches sonnent toujours
Sauvez-moi!
Je me situe entre les dernières limites de la partie humaine
Et les frontières de la vie supérieure
Je ne connais pas les heures
Mon Lucifer latent bourdonne à l’ombre de mon ouie
La tête cornée, chantonne de sombres liturgies
Je ne fuis, je ne puis
Je ne suis pas fou ni loup
J’entends sa révolte luciférienne
Il règne
Il fait route vers le monde depuis que le monde est monde
Je m’exécute à sa voix, il me nomme le sens occulte de son émoi
A sa vue, je vomirais de peur tant son tronc est large et froid
Il supplante ma couche dérobant bible et crucifix
Vers minuit mon esprit se morcelle car je dois défier dieu
Je suis promis à la vie éternelle je fais ces choses tant que je peux
Tant qu’il m’appelle
Je ne connais pas les heures
Mon Lucifer sort du trou, noire lumière
Sa voix bestiale me dicte et m'étreint
Je me fends en deux nous ne faisons plus qu’un
Dans cette lumière, tu seras à moi aux siècles des siècles
Les ténèbres seront les témoins de notre union
Et les foudres du ciel seront nos cierges
Je possède, j’embrase nos étreintes par l’extrême onction
Moi, le fiancé de la perdition
Mon existence dévorée de l’anathème
Aime moi sur l’autel brûlant du blasphème
(Merci à Laetitia pour cettes paroles)
Ein Knistern rüttelt an den Schläfen
Es imperialisiert die Wahrnehmung
Allein, in den Fußstapfen meines Schattens auf dem Weg werde ich ...
Das Leben kommt und geht, diese Masse in atemloser Aktion
Bestialische Herde, die ihren Moment lebt, nutzt den Moment
Ich fühle es, errate es in meinem dunklen Erwachen
Allein, schlank, wandert ein heller Strahl durch den Raum
Es widert mich an, die Glocken läuten
Aber ich bin wie sie
Ich sehe diese neuen dreizehn Stunden
Um durch meinen schmutzigen Samen zu gehen
Ihr anspruchsvoller Traum sperrt sich langsam ein
Mein verkohlter Verstand, divergiere
Ich stehe auf und ziehe mich an, küsse meine Frau und meine Tochter
Meine Tageshaut dient mir ein wenig
Das tägliche Loch öffnet sich
Rette mich
Ich sehe mich an meinen Stuhl gekettet
Sie zünden die Feuer an, die Glocken läuten weiter
Ich höre Litaneien singen
Meine Füße werden zu Asche
Meine Muskeln knacken, mein Mark und mein Blut zischen
Mein Fleisch brennt wie Leder schrumpft
Zwei verwelkte und geschwärzte Stöcke
Meine Beinknochen hängen über den Flammen
Dieser Anstieg, bald mein Haar aufsaugen
Mein Kopf ist eine Kugel aus geschmolzenem Metall
Meine Augen funkeln und schmelzen dann in ihren Höhlen
Wenn ich meinen Mund öffne, trinke ich Feuer
Wenn ich es schließe, ist das Feuer drin und doch
Die Glocken läuten noch immer
Rette mich!
Ich stehe zwischen den letzten Grenzen des menschlichen Teils
Und die Grenzen des höheren Lebens
Ich kenne die Stunden nicht
Mein latenter Luzifer summt im Schatten meines Gehörs
Gehörnter Kopf, summt dunkle Liturgien
Ich fliehe nicht, ich kann nicht
Ich bin nicht verrückt oder Wolf
Ich höre seine luziferische Revolte
Er regiert
Er ist auf dem Weg in die Welt, seit die Welt Welt ist
Ich folge seiner Stimme, er nennt mir die verborgene Bedeutung seiner Erregung
Bei seinem Anblick würde ich vor Angst erbrechen, sein Rüssel ist so breit und kalt.
Es verdrängt meine Schicht, die Bibel und Kruzifix stiehlt
Gegen Mitternacht spaltet sich mein Verstand, weil ich Gott trotzen muss
Mir wurde ewiges Leben versprochen. Ich tue diese Dinge, solange ich kann
Solange er mich anruft
Ich kenne die Stunden nicht
Mein Luzifer kommt aus dem Loch, schwarzes Licht
Ihre bestialische Stimme diktiert und umarmt mich
Ich teile mich in zwei Teile, wir werden eins
In diesem Licht wirst du für immer und ewig mein sein
Die Dunkelheit wird unsere Vereinigung bezeugen
Und die Blitze des Himmels werden unsere Kerzen sein
Ich besitze, ich entzünde unsere Umarmungen mit äußerster Salbung
Ich, der Bräutigam des Verderbens
Meine Existenz verschlungen vom Anathema
Liebe mich auf dem brennenden Altar der Blasphemie
(Danke an Laetitia für diesen Text)
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