And Yet It Moves - Fates Warning

And Yet It Moves - Fates Warning

  • Erscheinungsjahr: 2013
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 14:03

Nachfolgend der Liedtext And Yet It Moves Interpret: Fates Warning mit Übersetzung

Liedtext " And Yet It Moves "

Originaltext mit Übersetzung

And Yet It Moves

Fates Warning

Originaltext

Start towards morning

We leave the station

Long long miles ahead

To an unknown destination

Landscape in gray

Meets a tired eye

Like the years unnoticed

It all just rushes by

Falling, floating

Feeling far removed and alone

Dreaming, drifting

No direction, destination unknown

Racing forward

Pushing through the haze

Slipping slowly back

And tripping through the days

Falling, floating

Feeling far removed and alone

Dreaming, drifting

No direction, destination unknown

Horizons shift

Sea and sky combine

Out there, somewhere

Distant points align

Perceptions blur

Time and space collide

Long days, years blaze

Across the great divide

Falling, floating

Lost and far from home

Dreaming, drifting

Destination unknown

Reflections dim

Day and night converge

Routine, unseen

The past and present merge

Falling, floating

Lost and far from home

Dreaming, drifting

Destination unknown

Eyes to the window

Watching the rain come down

Too soon it’s over

And we’re left with dry ground

And in the evening

Shooting stars come passing through

Too soon it’s over

And they drift from out of view

But now between sea and sky

Shadows are growing thin

Losing light, lost in time

As the night rolls in

And then under moon and stars

The long day fades and ends

All alone but not lonely

As darkness descends

In this moment all is well

Sea and sky slow and pause

You are small, days are long

And time stands still

(yet it moves, and yet it moves)

In this moment mind at rest

Moon and stars slow and pause

You are tired, nights are long

And time stands still

(yet it moves, and yet it moves)

Liedübersetzung

Beginnen Sie gegen Morgen

Wir verlassen den Bahnhof

Lange, lange Meilen voraus

An ein unbekanntes Ziel

Landschaft in Grau

Trifft auf ein müdes Auge

Wie die Jahre unbemerkt

Es rauscht alles nur so vorbei

Fallend, schwebend

Sich weit entfernt und allein fühlen

Träumen, treiben

Keine Richtung, Ziel unbekannt

Vorwärts rasen

Durch den Dunst drängen

Rutscht langsam zurück

Und durch die Tage stolpern

Fallend, schwebend

Sich weit entfernt und allein fühlen

Träumen, treiben

Keine Richtung, Ziel unbekannt

Horizonte verschieben sich

Meer und Himmel verbinden sich

Da draußen, irgendwo

Entfernte Punkte richten sich aus

Wahrnehmungen verschwimmen

Zeit und Raum kollidieren

Lange Tage, Jahre lodern

Über die große Kluft

Fallend, schwebend

Verloren und weit weg von zu Hause

Träumen, treiben

Ziel unbekannt

Reflexionen schwach

Tag und Nacht verschmelzen

Routine, ungesehen

Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen

Fallend, schwebend

Verloren und weit weg von zu Hause

Träumen, treiben

Ziel unbekannt

Augen zum Fenster

Zuschauen, wie der Regen herunterkommt

Zu schnell ist es vorbei

Und wir stehen auf trockenem Boden

Und am Abend

Sternschnuppen kommen vorbei

Zu schnell ist es vorbei

Und sie driften aus dem Blickfeld

Aber jetzt zwischen Meer und Himmel

Schatten werden dünner

Licht verlieren, in der Zeit verloren

Wenn die Nacht hereinbricht

Und dann unter Mond und Sternen

Der lange Tag verblasst und endet

Ganz allein, aber nicht einsam

Wenn die Dunkelheit hereinbricht

In diesem Moment ist alles gut

Meer und Himmel langsam und Pause

Du bist klein, die Tage sind lang

Und die Zeit steht still

(doch es bewegt sich, und doch bewegt es sich)

In diesem Moment ist Ruhe

Mond und Sterne verlangsamen sich und halten inne

Du bist müde, die Nächte sind lang

Und die Zeit steht still

(doch es bewegt sich, und doch bewegt es sich)

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