
Nachfolgend der Liedtext Recado A Sofala Interpret: Fausto mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Fausto
Almas tão penadas pelas calmarias
Vão guinando adentro pelas serranias
E à boca do rio dos Medos dos Ouros
Vão de olhos varados noutros surgidouros
Por riba dos montes, por vales e matos
Lançados de costas, de bruços de rastos
Em tormentas de ventos caminham quase voando
Esvoaçam insanos, vultos diluvianos
Muitos vão aos bocados outros tresvariados
Em magotes e bandos
Atolados nas vazas, vencidos nos areeiros
Deixam-se assim pregados, cravados nos atoleiros
Onde a praia se demora por desvairados caminhos
Em grandes melancolias
Andam tão tristes sozinhos no desamparo dos dias
Às calmas e frios
E às avé-marias
Rondam vagamundos pelas cafrarias
Em brasas e chamas repousam
Sangrentos
Ossos insepultos pela terra adentro
Perdidos à sede que a febre consome
Levados assim à morte de fome
Se mastigam à mingua arrebatadas peçonhas
Se apodrecidos aos poucos vão devassados os corpos
São bater de dentes tormento
São dores e afrontamentos
É tanta coisa medonha
Que de umas parte p’ra outras, vão espalhados à sorte
Andam na vida magoados, desinquietados na morte
E passam uns pelos outros
E manjam osso e frutas sem falas nem sentimento
Assim como alimárias brutas cravadas no firmamento
Almas tão penadas pelas calmarias
Vão guinando adentro pelas serranias
Às calmas e frios
E às avé-marias
Rondam vagamundos pelas cafrarias
Almas tão penadas pelas calmarias
Vão guinando adentro pelas serranias
Em brasas e chamas repousam
Sangrentos
Ossos insepultos pela terra adentro
Seelen, die von den Pausen so traurig sind
Sie weichen in die Berge aus
Und an der Mündung des Flusses der Goldängste
Gehen Sie mit Ihren Augen auf andere Quellen
An den Ufern der Berge, durch Täler und Wälder
Rückwärts gestartet, auf Trails geneigt
In Windstürmen gehen sie fast fliegend
Wahnsinniges Flattern, diluvianische Gestalten
Viele gehen kaputt, andere schelmisch
In Trauben und Herden
In den Tricks stecken, im Sandkasten besiegt
Also bleiben sie festgenagelt, stecken im Sumpf fest
Wo der Strand entlang wilder Pfade verweilt
In großer Melancholie
Sie gehen so traurig allein durch die Hilflosigkeit der Tage
Ruhig und kalt
Und die Ave Marys
Wandern rund um die Kaperarien
Glut und Flammen ruhen
blutig
Knochen unbegraben in der Erde
Verloren an den Durst, den das Fieber verzehrt
So zum Hungertod gebracht
weggerissene Gifte werden gekaut
Wenn sie allmählich verrotten, werden die Körper verwüstet
Sie sind zähneklappernde Qual
Sie sind Schmerzen und Hitzewallungen
Es ist so unheimlich
Dass sie von einigen Teilen zu anderen zufällig verstreut sind
Sie gehen verletzt durchs Leben, ruhelos im Tod
Und aneinander vorbei
E manjam Knochen und Früchte ohne Sprache oder Gefühl
Sowie rohe Tiere, die am Firmament stecken
Seelen, die von den Pausen so traurig sind
Sie weichen in die Berge aus
Ruhig und kalt
Und die Ave Marys
Wandern rund um die Kaperarien
Seelen, die von den Pausen so traurig sind
Sie weichen in die Berge aus
Glut und Flammen ruhen
blutig
Knochen unbegraben in der Erde
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