Recado A Sofala - Fausto

Recado A Sofala - Fausto

  • Erscheinungsjahr: 1999
  • Sprache: Portugiesisch
  • Dauer: 5:18

Nachfolgend der Liedtext Recado A Sofala Interpret: Fausto mit Übersetzung

Liedtext " Recado A Sofala "

Originaltext mit Übersetzung

Recado A Sofala

Fausto

Originaltext

Almas tão penadas pelas calmarias

Vão guinando adentro pelas serranias

E à boca do rio dos Medos dos Ouros

Vão de olhos varados noutros surgidouros

Por riba dos montes, por vales e matos

Lançados de costas, de bruços de rastos

Em tormentas de ventos caminham quase voando

Esvoaçam insanos, vultos diluvianos

Muitos vão aos bocados outros tresvariados

Em magotes e bandos

Atolados nas vazas, vencidos nos areeiros

Deixam-se assim pregados, cravados nos atoleiros

Onde a praia se demora por desvairados caminhos

Em grandes melancolias

Andam tão tristes sozinhos no desamparo dos dias

Às calmas e frios

E às avé-marias

Rondam vagamundos pelas cafrarias

Em brasas e chamas repousam

Sangrentos

Ossos insepultos pela terra adentro

Perdidos à sede que a febre consome

Levados assim à morte de fome

Se mastigam à mingua arrebatadas peçonhas

Se apodrecidos aos poucos vão devassados os corpos

São bater de dentes tormento

São dores e afrontamentos

É tanta coisa medonha

Que de umas parte p’ra outras, vão espalhados à sorte

Andam na vida magoados, desinquietados na morte

E passam uns pelos outros

E manjam osso e frutas sem falas nem sentimento

Assim como alimárias brutas cravadas no firmamento

Almas tão penadas pelas calmarias

Vão guinando adentro pelas serranias

Às calmas e frios

E às avé-marias

Rondam vagamundos pelas cafrarias

Almas tão penadas pelas calmarias

Vão guinando adentro pelas serranias

Em brasas e chamas repousam

Sangrentos

Ossos insepultos pela terra adentro

Liedübersetzung

Seelen, die von den Pausen so traurig sind

Sie weichen in die Berge aus

Und an der Mündung des Flusses der Goldängste

Gehen Sie mit Ihren Augen auf andere Quellen

An den Ufern der Berge, durch Täler und Wälder

Rückwärts gestartet, auf Trails geneigt

In Windstürmen gehen sie fast fliegend

Wahnsinniges Flattern, diluvianische Gestalten

Viele gehen kaputt, andere schelmisch

In Trauben und Herden

In den Tricks stecken, im Sandkasten besiegt

Also bleiben sie festgenagelt, stecken im Sumpf fest

Wo der Strand entlang wilder Pfade verweilt

In großer Melancholie

Sie gehen so traurig allein durch die Hilflosigkeit der Tage

Ruhig und kalt

Und die Ave Marys

Wandern rund um die Kaperarien

Glut und Flammen ruhen

blutig

Knochen unbegraben in der Erde

Verloren an den Durst, den das Fieber verzehrt

So zum Hungertod gebracht

weggerissene Gifte werden gekaut

Wenn sie allmählich verrotten, werden die Körper verwüstet

Sie sind zähneklappernde Qual

Sie sind Schmerzen und Hitzewallungen

Es ist so unheimlich

Dass sie von einigen Teilen zu anderen zufällig verstreut sind

Sie gehen verletzt durchs Leben, ruhelos im Tod

Und aneinander vorbei

E manjam Knochen und Früchte ohne Sprache oder Gefühl

Sowie rohe Tiere, die am Firmament stecken

Seelen, die von den Pausen so traurig sind

Sie weichen in die Berge aus

Ruhig und kalt

Und die Ave Marys

Wandern rund um die Kaperarien

Seelen, die von den Pausen so traurig sind

Sie weichen in die Berge aus

Glut und Flammen ruhen

blutig

Knochen unbegraben in der Erde

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