Stjärnors Mjöd - Finntroll

Stjärnors Mjöd - Finntroll

  • Erscheinungsjahr: 2020
  • Sprache: Schwedisch
  • Dauer: 4:08

Nachfolgend der Liedtext Stjärnors Mjöd Interpret: Finntroll mit Übersetzung

Liedtext " Stjärnors Mjöd "

Originaltext mit Übersetzung

Stjärnors Mjöd

Finntroll

Originaltext

Djupt i skogen fränder samlats

Mjöd av stjärnestoft vi bryggt

Runt mig alla festa, drömma

Denna syn jag aldrig glömma

I regnet jag såg den komma

Den steg så långsamt ur tjärnens djup

Ett vått ljud, suckande tungt

Spretande, knotig och grå

Alger och vatten, lera och slamm

Tjärnens smuts från vidundret rann

Det var kanske en fot, en extremitet

Som i mossan slappt då trampat

I skymning ett dussin ögon tändes

Ofattbar kyla dessa blickar spred

Formen ohygglig, en sanslös kontur

Dess gälar fladdra, i munnar det vina

Klagande sorgfyllt sin avbrutna dvala

En raspig ton från dess halsar steg

Alger och vatten, lera och slamm

Tjärnens smuts från vidundret rann

Förbannelser i dess läte kvida

I mina öron, i mina minnen de svida

Besten denna mig på flykt då tvingat

Jag löpte vilt genom skog och snår

Dess mardrömsläte i skuggor klingat

Gnolat, viskat, hånat mina sår

Slingrande armar överallt de räckas

Den mörka jätten endast jag sett

Skepnaden evigt mot stjärnor sträckas

Guden ur djupet och bortom allt vett

Alger och vatten, lera och slamm

Tjärnens smuts från vidundret rann

Kunde ej trotsa, rädslan då vann

Den natten jag sprang, jag sprang, jag sprang

Djupt i skogen fränder samlats

Mjöd av stjärnestoft vi bryggt

Runt mig alla festa, drömma

Denna syn jag aldrig glömma

Alger och vatten, lera och slamm

Tjärnens smuts från vidundret rann

Kunde ej trotsa, rädslan då vann

Den natten jag sprang, jag sprang, jag sprang

Liedübersetzung

Tief im Wald versammelten sich Verwandte

Met aus Sternenstaub, den wir gebraut haben

Um mich herum feiern, träumen

Diesen Anblick werde ich nie vergessen

Im Regen sah ich es kommen

Es stieg so langsam aus den Tiefen des Teiches

Ein feuchtes Geräusch, ein schweres Seufzen

Zerstreut, knorrig und grau

Algen und Wasser, Ton und Schlamm

Der Schmutz des Teiches aus dem Wunder floss

Vielleicht war es ein Fuß, eine Extremität

Wie im Moos dann getrampelt

In der Dämmerung leuchteten ein Dutzend Augen.

Unglaublich kalt breiteten sich diese Blicke aus

Die Form ist schrecklich, eine sinnlose Kontur

Seine Kiemen flattern, in seinem Maul der Wein

Beklagt sich traurig über seinen unterbrochenen Winterschlaf

Ein krächzender Ton stieg aus seinen Hälsen

Algen und Wasser, Ton und Schlamm

Der Schmutz des Teiches aus dem Wunder floss

Flüche in seinem Klangköcher

In meinen Ohren, in meinen Erinnerungen stechen sie

Am besten diese mich dann auf die Flucht zwingen

Ich rannte wild durch Wald und Dickicht

Sein alptraumhaftes Geräusch im Schatten ertönte

Gnolat, flüsterte, verspottete meine Wunden

Windarme überall, wo sie hinkommen

Der dunkle Riese, den nur ich gesehen habe

Die Figur ist für immer in Richtung der Sterne gestreckt

Gott aus der Tiefe und jenseits aller Vernunft

Algen und Wasser, Ton und Schlamm

Der Schmutz des Teiches aus dem Wunder floss

Konnte nicht trotzen, die Angst hat dann gesiegt

Die Nacht, in der ich rannte, rannte, rannte

Tief im Wald versammelten sich Verwandte

Met aus Sternenstaub, den wir gebraut haben

Um mich herum feiern, träumen

Diesen Anblick werde ich nie vergessen

Algen und Wasser, Ton und Schlamm

Der Schmutz des Teiches aus dem Wunder floss

Konnte nicht trotzen, die Angst hat dann gesiegt

Die Nacht, in der ich rannte, rannte, rannte

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