Fulgores - Fraj, Arit

Fulgores - Fraj, Arit

  • Erscheinungsjahr: 2020
  • Sprache: Portugiesisch
  • Dauer: 2:55

Nachfolgend der Liedtext Fulgores Interpret: Fraj, Arit mit Übersetzung

Liedtext " Fulgores "

Originaltext mit Übersetzung

Fulgores

Fraj, Arit

Originaltext

Fulgores

Vou luzir

Me veras

Livre, Alto

Sem segurar em nada

Trago em mim

Mais de mil faces

Confuso nessas águas

Nadar…

Sem ancoras ou porto seguro

Juro nem será preciso

Atravessei o inferno e o paraíso

Já estive perdido, sem rumo

Pois, ninguém tem sono em guerra

Olhos no teto

Não me atingirão em cheio

Esmagarei quimeras

Sem medo e sem freio

Solto os pássaros da gaveta

Mapas eu percorro

E ergo voz ao destino

Sem medo sem freio

Um cometa colide

O tempo em cacos e eu num labirinto

A culpa do crime, o gosto do absinto

Mas meu coração e uma dinamite

Abre caminhos sozinho

A face contra o vento

Nadar…

Pois, as ondas estão em fúria

Nos meus olhos não ha nevoa

Nem a escuridão que assombra casas

Arranca paginas, arranca asas

Em cada olho um grito castanho

Estremece mares inteiros

São astros acesos

Antes estive exausto e sem forças

Hoje flor feroz e implacável

Em meio a tempestade

Estão presos a caverna do espelho

Afogados, sem crer em nada

Cegos, sonâmbulos e vendados

A procura de si mesmos

Todo homem é insuficiente

Não toque-me pois relampejo

Enquanto chove e o mar revolta-se

Como todo deus

Fulgores

Vou luzir

Me veras

Livre, Alto

Sem segurar em nada

Trago em mim

Mais de mil faces

Confuso nessas águas

Nadar…

Liedübersetzung

leuchtet

Ich werde strahlen

sieh mich

Kostenlos, Hoch

Ohne etwas zu halten

trage ich in mir

Mehr als tausend Gesichter

Verwirrt in diesen Gewässern

Schwimmen…

Keine Anker oder sicheren Hafen

Ich schwöre, es wird nicht nötig sein

Ich ging durch Hölle und Himmel

Ich habe mich verlaufen, ziellos

Nun, niemand ist im Krieg müde

Augen an die Decke

Sie werden mich nicht voll treffen

Ich werde Chimären zermalmen

Keine Angst und keine Bremsen

Ich hole die Vögel aus der Schublade

Karten, die ich reise

Und ich erhebe eine Stimme zum Schicksal

Keine Angst, keine Bremse

Ein Komet kollidiert

Die Zeit in Scherben und ich in einem Labyrinth

Die Schuld des Verbrechens, der Geschmack von Absinth

Aber mein Herz ist Dynamit

offene Wege allein

Das Gesicht gegen den Wind

Schwimmen…

Nun, die Wellen toben

In meinen Augen gibt es keinen Nebel

Auch nicht die Dunkelheit, die Häuser heimsucht

Seiten abreißen, Flügel abreißen

In jedem Auge ein brauner Schrei

Beben ganze Meere

Sie sind beleuchtete Sterne

Vorher war ich erschöpft und kraftlos

Heute eine wilde und unerbittliche Blume

Mitten im Sturm

Sie sind in der Spiegelhöhle gefangen

Ertrunken, an nichts glaubend

Blind, schlafwandelnd und mit verbundenen Augen

Die Suche nach sich selbst

Jeder Mensch ist unzureichend

Fass mich nicht an, weil ich blitze

Während es regnet und das Meer rebelliert

wie jeder Gott

leuchtet

Ich werde strahlen

sieh mich

Kostenlos, Hoch

Ohne etwas zu halten

trage ich in mir

Mehr als tausend Gesichter

Verwirrt in diesen Gewässern

Schwimmen…

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