
Nachfolgend der Liedtext I Am Nothing Interpret: mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
I show Eve what it does and breath out
The smoke around us grows thick
Her curiosity longs to try it
As I long to show her my world
This one open door
The only remaining cure
For the ailments brought on by this war
I pass to her my tin foil creation
Ashamed of its lack of eloquence
I motion her to bring the pipe to her lips
And bring the flame to the piece as she does
Her lungs inhale and eyes widen
Terror soon fills her face
The darkness at bay suddenly swells back in
The dam has broken, the light of Eve has faltered
I hold her in my arms screaming:
«What have I just done?
Oh no God, please no!
What the FUCK have I done?!»
Her body writhes and convulses beneath me
Blood spews from her mouth uncontrollably
She is now covered in shimmering gore
Reflecting my eyes back at me ten times
I’m broken, torn, and terrified of losing her light
Her wings are dyed a deep and deathly red
Her muffled cries slow and suddenly stop
Silence
In her dying moments
She shakes violently one last time
The life and light fade from her face
Leaving empty terrified eyes
She is dead!
She is gone!
I am nothing!
Alone again in this sickening room
Peering down at her body
«I brought her to this doom»
I hardly notice the carpet ignite
A flame borne from the heat of our pipe
«Let the flames climb
And take my fucking life
What will become of us now
After we both die?»
Her body’s quite a sight
Her wings are gone in a flash
She looks so human in this light
The smoke in my lungs takes me to the floor
I land beside her, staring into her eyes once more
Those eyes which were once an open door
Are now nothing but jaded glass orbs
I can hardly feel the flames licking my skin
One last gift delivered from the snake’s den
This one struggling thought is all that remains
As I lay in the flames, being wrapped in the devil’s chains
What kind of God sends an angel to me?
The one with snake’s fangs buried so deep
Did he think he could set me free?
Or that I’d poison her so indiscreetly
I forfeit my life
It’s simply pointless just to try and survive…
Anymore
She is dead…
She is gone…
I am nothing…
Ich zeige Eve, was es tut, und atme aus
Der Rauch um uns herum wird dick
Ihre Neugier sehnt sich danach, es zu versuchen
Da ich mich danach sehne, ihr meine Welt zu zeigen
Diese eine offene Tür
Das einzig verbleibende Heilmittel
Für die durch diesen Krieg verursachten Leiden
Ich reiche ihr meine Alufolienkreation
Schämt sich für seinen Mangel an Eloquenz
Ich mache ihr ein Zeichen, die Pfeife an ihre Lippen zu führen
Und bring die Flamme zum Stück, wie sie es tut
Ihre Lungen atmen ein und ihre Augen weiten sich
Schrecken füllt bald ihr Gesicht
Die Dunkelheit in der Bucht schwillt plötzlich wieder an
Der Damm ist gebrochen, das Licht der Eva ist ins Wanken geraten
Ich halte sie in meinen Armen und schreie:
«Was habe ich gerade getan?
Oh nein Gott, bitte nein!
Was zum Teufel habe ich getan?!»
Ihr Körper windet sich und zuckt unter mir
Blut spritzt unkontrolliert aus ihrem Mund
Sie ist jetzt mit schimmerndem Blut bedeckt
Reflektiere meine Augen zehnmal zu mir zurück
Ich bin gebrochen, zerrissen und habe Angst, ihr Licht zu verlieren
Ihre Flügel sind tief und tödlich rot gefärbt
Ihre gedämpften Schreie verlangsamen sich und hören plötzlich auf
Schweigen
In ihren letzten Momenten
Sie schüttelt sich ein letztes Mal heftig
Das Leben und das Licht verblassen aus ihrem Gesicht
Leere, verängstigte Augen hinterlassen
Sie ist tot!
Sie ist weg!
Ich bin nichts!
Wieder allein in diesem widerlichen Raum
Blickte auf ihren Körper
«Ich habe sie in dieses Verderben gebracht»
Ich bemerke kaum, dass sich der Teppich entzündet
Eine Flamme, getragen von der Hitze unserer Pfeife
«Lasst die Flammen steigen
Und nimm mir mein verdammtes Leben
Was wird jetzt aus uns?
Nachdem wir beide gestorben sind?»
Ihr Körper ist ein ziemlicher Anblick
Ihre Flügel sind im Nu verschwunden
In diesem Licht sieht sie so menschlich aus
Der Rauch in meiner Lunge bringt mich zu Boden
Ich lande neben ihr und starre ihr noch einmal in die Augen
Diese Augen, die einst eine offene Tür waren
Sind jetzt nichts als abgestumpfte Glaskugeln
Ich kann kaum spüren, wie die Flammen an meiner Haut lecken
Ein letztes Geschenk aus der Höhle der Schlange
Dieser eine kämpfende Gedanke ist alles, was bleibt
Als ich in den Flammen lag und in die Ketten des Teufels gehüllt war
Was für ein Gott schickt mir einen Engel?
Der mit den so tief vergrabenen Schlangenzähnen
Dachte er, er könnte mich befreien?
Oder dass ich sie so indiskret vergiften würde
Ich verliere mein Leben
Es ist einfach sinnlos, nur zu versuchen und zu überleben …
Nicht mehr
Sie ist tot…
Sie ist weg…
Ich bin nichts…
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