
Nachfolgend der Liedtext Tan Raro Interpret: Jere mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Jere
Paroles de la chanson Tan raro:
Hace más de veinte lunas que no duermo
Lo hago a trompicones luego me desvelo
Busco la salida por algún cuaderno
Y creo que he perdido el tiempo
Amenazando a las musas de los nervios
Me he bebido el llanto luego me arrepiento
No es que no te busque es que yo no me encuentro
Se me queda grande este puto cuaderno
Y ahora la vida se me hace tan raro
Si no estás a mi lado yo no sé que pensar
Todos los días semi colocado, no pierdo fe la guardo no la quiero gastar
Mírame a los ojos verás que no muerdo
Se volvió rastrojo el árbol de los sueños
Pa apagar las llamas de mis malos pensamientos
Polvo del desierto, que reviente el firmamento
Con cada grito que te deje apuntado al cielo
Y ahora la vida se me hace tan raro si no estás a mi lado yo no sé que pensar.
Todos los días semi colocado, no pierdo fé la guardo
No la quiero gastar
Se quedo sin amuletos, sin una palabra
Mascaba silencio
Quien se come el aspaviento
Al ver que marchabas se nos jodió el cuento.
Y aquí me ves que no puedo negarlo
Tengo un vacío raro desde que tu no estas
Todos los días ya voy colocado
Perdí la fe en un rastro, el de la soledad.
Paroles de la chanson So selten:
Ich habe seit mehr als zwanzig Monden nicht geschlafen
Ich mache es in Anfällen und Anfängen, dann bleibe ich die ganze Nacht wach
Ich suche den Ausgang nach einem Notizbuch
Und ich glaube, ich habe meine Zeit verschwendet
Bedroht die Musen der Nerven
Ich habe das Weinen getrunken später bereue ich es
Es ist nicht so, dass ich dich nicht suche, es ist so, dass ich mich selbst nicht finden kann
Dieses verdammte Notizbuch ist zu groß für mich
Und jetzt kommt mir das Leben so fremd vor
Wenn du nicht an meiner Seite bist, weiß ich nicht, was ich denken soll
Jeden Tag halb hoch, ich verliere nicht den Glauben, ich behalte ihn, ich will ihn nicht ausgeben
Schau mir in die Augen, du wirst sehen, dass ich nicht beiße
Der Baum der Träume verwandelte sich in Stoppeln
Um die Flammen meiner schlechten Gedanken zu löschen
Staub der Wüste, lass das Firmament zerspringen
Mit jedem Schrei, der dich verlässt, zeigst du zum Himmel
Und jetzt kommt mir das Leben so fremd vor, wenn du nicht an meiner Seite bist, weiß ich nicht, was ich denken soll.
Jeden Tag halb hoch, ich verliere nicht den Glauben, ich behalte ihn
Ich will es nicht ausgeben
Ohne ein Wort gingen ihm die Zauber aus
gekautes Schweigen
Wer isst die Aufregung
Als wir sahen, dass du gehst, haben wir die Geschichte vermasselt.
Und hier siehst du mich, ich kann es nicht leugnen
Ich habe eine seltsame Leere, seit du nicht hier bist
Jeden Tag bin ich high
Ich verlor den Glauben an eine Spur, die der Einsamkeit.
Jere • 2010
Jere • 2010
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