
Nachfolgend der Liedtext Darkness Interpret: mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
I had a dream, which was not all a dream.
The bright sun was extinguish’d,
And the stars did wander darkling
In the eternal space,
Rayless, and pathless, and the icy earth
Swung blind and blackening in the moonless air;
Morn came and went—and came, and brought no day,
And men forgot their passions in the dread
Of this their desolation;
And all hearts were chill’d
Into a selfish prayer for light:
And they did live by watchfires—and the thrones,
The palaces of crowned kings—
The huts, the habitations of all things which dwell,
Were burnt for beacons;
cities were consum’d,
And men were gather’d round their blazing homes
To look once more into each other’s face;
Happy were those who dwelt within the eye
Of the volcanos, and their mountain-torch:
A fearful hope was all the world contain’d;
Forests were set on fire—but hour by hour
They fell and faded—and the crackling trunks
Extinguish’d with a crash—and all was black.
All earth was but one thought—and that was death
Immediate and inglorious;
And the pang of famine fed upon all entrails—
Men died, and their bones were tombless as their flesh;
The world was void,
The populous and the powerful was a lump,
Seasonless, herbless, treeless, manless, lifeless—
A lump of death—a chaos of hard clay.
The rivers, lakes and ocean all stood still,
And nothing stirr’d within their silent depths;
Ships sailorless lay rotting on the sea,
And their masts fell down piecemeal:
As they dropp’d They slept on the abyss without a surge—
The waves were dead;
the tides were in their grave,
The moon, their mistress, had expir’d before;
The winds were wither’d in the stagnant air,
And the clouds perish’d;
Darkness had no need of aid from them—
She was the Universe.
Ich hatte einen Traum, der nicht nur ein Traum war.
Die strahlende Sonne war erloschen,
Und die Sterne wanderten dunkel
Im ewigen Raum,
Strahllos und weglos und die eisige Erde
Schwebte blind und schwärzend in der mondlosen Luft;
Der Morgen kam und ging – und kam und brachte keinen Tag,
Und Männer vergaßen ihre Leidenschaften in der Angst
Davon ihre Verwüstung;
Und alle Herzen wurden kalt
In ein selbstsüchtiges Gebet um Licht:
Und sie lebten von Wachfeuern – und den Thronen,
Die Paläste gekrönter Könige –
Die Hütten, die Wohnungen aller Dinge, die wohnen,
Wurden für Leuchtfeuer verbrannt;
Städte wurden verzehrt,
Und Männer waren um ihre lodernden Häuser versammelt
Sich noch einmal ins Gesicht sehen;
Glücklich waren die, die im Auge wohnten
Von den Vulkanen und ihrer Bergfackel:
Eine ängstliche Hoffnung war in der ganzen Welt enthalten;
Wälder wurden in Brand gesteckt – aber Stunde für Stunde
Sie fielen und verblassten – und die knisternden Baumstämme
Mit einem Krachen gelöscht – und alles war schwarz.
Die ganze Erde war nur ein Gedanke – und das war der Tod
Unmittelbar und unrühmlich;
Und der Schmerz der Hungersnot ernährte sich von allen Eingeweiden –
Menschen starben, und ihre Knochen waren totlos wie ihr Fleisch;
Die Welt war leer,
Die Bevölkerungsreichen und Mächtigen waren ein Klumpen,
Saisonlos, krautlos, baumlos, menschenlos, leblos –
Ein Todesklumpen – ein Chaos aus hartem Ton.
Alle Flüsse, Seen und Ozeane standen still,
Und nichts regte sich in ihren stillen Tiefen;
Schiffe ohne Matrosen lagen verwesend auf dem Meer,
Und ihre Masten fielen Stück für Stück herunter:
Als sie fielen, schliefen sie auf dem Abgrund ohne eine Woge –
Die Wellen waren tot;
die Gezeiten waren in ihrem Grab,
Der Mond, ihre Herrin, war zuvor abgelaufen;
Die Winde wurden in der stehenden Luft verdorrt,
Und die Wolken vergingen;
Die Dunkelheit brauchte keine Hilfe von ihnen –
Sie war das Universum.
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