King Henry - Martin Carthy

King Henry - Martin Carthy

  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 6:21

Nachfolgend der Liedtext King Henry Interpret: Martin Carthy mit Übersetzung

Liedtext " King Henry "

Originaltext mit Übersetzung

King Henry

Martin Carthy

Originaltext

Let never the man a-wooing ride

E’er forget things three

A routh of gold, a heart of love

Full of charity

For it happened to King Henry

As a-hunting he did ride

Ta’en his hawk his good greyhound

Running loud down by his side

He’s chased the roe deer him before

He’s chased the buck all down to his den

And the fattest deer in all the flock

Young King Henry he has slain

King Henry he ate of the venison

The dogs ate of the blood

They lay down they fell asleep

Asleep as they were dead

It fell about the midnight hour

The hour when all men lay asleep

Such chill winds blew around the house

The very trees they did weep

Great shakings sthe house about

Shakings split the door

The foulest woman that e’er there was

Came a-stamping on the floor

Her head hit the roof of the hunting lodge

Her waist her waist you could hardly span

If a fouler woman lived

She was not known to God or man

Oh meat meat ye king an’t be

Meat give thou to me

What meat’s there i' the house lady

That you’re not welcome to

So she has ta’en his good brown steed

And oh but oh his heart was sore

She’s ate it up both skin and bone

Left nothing but hide and hair

Oh more meat ye king an’t be

More meat give thou to me

What meat’s there i' the house lady

That you’re not welcome to

So she has ta’en his gay goshawk

And oh but oh his heart was sore

She’s ate it up all skin and bone

Left nothing but feathers bare

Oh more meat ye king an’t be

More meat give thou me

What meat’s there i' the house lady

That you’re not welcome to

So she has ta’en his good greyhound

And oh but oh his heart was sore

She’s ate it up both skin and bone

Left nothing but hide and hair

Oh drink drink ye king an’t be

Drink give thou to me

What drink’s there i' the house lady

That you’re not welcome to

So he’s sewn up his horse’s hide

And wine and good wine he has put in

She drank it up she drank it down

There was no drop left in

A bed a bed ye king an’t be

A bed for you and me

I do vow and I do swear

Tonight to lie down with thee

Oh take your boots off O King Henry

And let all your clothes fall

For you and I will in one bed lie

And I’ll lie next to the wall

The night was gone the day was come

The sun shone through the hall

The fairest woman that e’er there was

Lay twixt him and the wall

Oh what is this cries young King Henry

How long will this last with me

And there up spoke the fair young lady

Even till the day you dead be

For I’ve met many’s the gentleman

Who gave to me all my fill

Ne’er met I such a gentleman

Who gave to me all my will

For I’ve met many’s the gentleman, sir

Who gave to me all my fill

Ne’er met I such a gentleman

Who gave to me all my will

«Now King Henry, you courteous knight,

Your horse’s hide you’ll bring.»

And o’er it she has raised her hand

And lively he did spring.

«And likewise bring your hounds their skins

And your hawks their feathers bare.»

And soon the hounds they leapt about

And the hawks flew in the air.

Then Henry he has mounted up,

Put his lady on before.

And straightway to the church they rode

To keep the oath he swore.

And they rode on into the town

From out the wild woods green.

And the people clammered all around

To see their strange new queen.

Liedübersetzung

Lass niemals den Werbenden reiten

Vergiss die Dinge drei

Eine Rose aus Gold, ein Herz der Liebe

Voller Nächstenliebe

Denn es ist König Heinrich passiert

Als Jäger ritt er

Ta’en sein Falke, sein guter Windhund

Läuft laut an seiner Seite herunter

Er hat ihm schon einmal das Reh gejagt

Er hat den Bock bis in seine Höhle gejagt

Und das fetteste Reh in der ganzen Herde

Den jungen König Heinrich hat er getötet

König Heinrich aß er vom Wildbret

Die Hunde aßen von dem Blut

Sie legten sich hin, sie schliefen ein

Schlafend, als wären sie tot

Es fiel um Mitternacht

Die Stunde, in der alle Menschen schliefen

Solche kalten Winde wehten um das Haus

Die Bäume, die sie taten, weinten

Große Erschütterungen im Haus

Erschütterungen spalteten die Tür

Die übelste Frau, die es je gab

Kam auf den Boden getrampelt

Ihr Kopf schlug auf das Dach des Jagdschlosses

Ihre Taille, ihre Taille konnte man kaum überspannen

Wenn eine schmutzigere Frau lebte

Sie war weder Gott noch Menschen bekannt

Oh, Fleisch, Fleisch, du König, kannst du nicht sein

Fleisch gib mir

Welches Fleisch gibt es bei der Hausfrau

Das darfst du nicht

Also hat sie sein gutes braunes Ross genommen

Und oh, aber oh, sein Herz war wund

Sie hat es mit Haut und Knochen aufgefressen

Hinterließ nichts als Haut und Haare

Oh mehr Fleisch, du König, kannst du nicht sein

Gib mir mehr Fleisch

Welches Fleisch gibt es bei der Hausfrau

Das darfst du nicht

Also hat sie seinen schwulen Habicht genommen

Und oh, aber oh, sein Herz war wund

Sie hat es mit Haut und Knochen aufgefressen

Lässt nichts als nackte Federn zurück

Oh mehr Fleisch, du König, kannst du nicht sein

Gib mir mehr Fleisch

Welches Fleisch gibt es bei der Hausfrau

Das darfst du nicht

Also hat sie seinen guten Windhund genommen

Und oh, aber oh, sein Herz war wund

Sie hat es mit Haut und Knochen aufgefressen

Hinterließ nichts als Haut und Haare

Oh, trink, trink, du König, du wirst es nicht sein

Trink gib mir

Was trinkt die Hausfrau

Das darfst du nicht

Also hat er das Fell seines Pferdes zugenäht

Und Wein und guten Wein hat er hineingelegt

Sie trank es aus, sie trank es aus

Es war kein Tropfen mehr drin

Ein Bett, ein Bett, ihr König könnt nicht sein

Ein Bett für dich und mich

Ich gelobe und ich schwöre

Heute Nacht, um mich mit dir hinzulegen

Oh, zieh deine Stiefel aus, o König Heinrich

Und lass all deine Kleider fallen

Denn du und ich werden in einem Bett liegen

Und ich werde neben der Wand liegen

Die Nacht war vergangen, der Tag war gekommen

Die Sonne schien durch die Halle

Die schönste Frau, die es je gab

Leg dich zwischen ihn und die Wand

Oh, was ist das, schreit der junge König Heinrich

Wie lange wird das bei mir dauern

Und dort oben sprach die schöne junge Dame

Sogar bis zu dem Tag, an dem du tot bist

Denn ich habe viele Herren kennengelernt

Der mir meine ganze Fülle gab

Ich habe noch nie so einen Gentleman getroffen

Der mir all meinen Willen gegeben hat

Denn ich habe viele Gentleman getroffen, Sir

Der mir meine ganze Fülle gab

Ich habe noch nie so einen Gentleman getroffen

Der mir all meinen Willen gegeben hat

«Nun König Heinrich, du höflicher Ritter,

Das Fell deines Pferdes bringst du mit.»

Und darüber hat sie ihre Hand erhoben

Und lebhaft tat er den Frühling.

«Und bringt auch euren Hunden ihre Felle

Und deine Falken haben ihre Federn entblößt.“

Und bald sprangen die Hunde umher

Und die Falken flogen in die Luft.

Dann ist Henry aufgestiegen,

Zieh seine Dame vorher an.

Und alsbald ritten sie zur Kirche

Um den Eid zu halten, den er geschworen hat.

Und sie ritten weiter in die Stadt

Aus dem wilden Wald grün.

Und die Leute klapperten ringsumher

Um ihre seltsame neue Königin zu sehen.

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