
Nachfolgend der Liedtext King Henry Interpret: Martin Carthy mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Martin Carthy
Let never the man a-wooing ride
E’er forget things three
A routh of gold, a heart of love
Full of charity
For it happened to King Henry
As a-hunting he did ride
Ta’en his hawk his good greyhound
Running loud down by his side
He’s chased the roe deer him before
He’s chased the buck all down to his den
And the fattest deer in all the flock
Young King Henry he has slain
King Henry he ate of the venison
The dogs ate of the blood
They lay down they fell asleep
Asleep as they were dead
It fell about the midnight hour
The hour when all men lay asleep
Such chill winds blew around the house
The very trees they did weep
Great shakings sthe house about
Shakings split the door
The foulest woman that e’er there was
Came a-stamping on the floor
Her head hit the roof of the hunting lodge
Her waist her waist you could hardly span
If a fouler woman lived
She was not known to God or man
Oh meat meat ye king an’t be
Meat give thou to me
What meat’s there i' the house lady
That you’re not welcome to
So she has ta’en his good brown steed
And oh but oh his heart was sore
She’s ate it up both skin and bone
Left nothing but hide and hair
Oh more meat ye king an’t be
More meat give thou to me
What meat’s there i' the house lady
That you’re not welcome to
So she has ta’en his gay goshawk
And oh but oh his heart was sore
She’s ate it up all skin and bone
Left nothing but feathers bare
Oh more meat ye king an’t be
More meat give thou me
What meat’s there i' the house lady
That you’re not welcome to
So she has ta’en his good greyhound
And oh but oh his heart was sore
She’s ate it up both skin and bone
Left nothing but hide and hair
Oh drink drink ye king an’t be
Drink give thou to me
What drink’s there i' the house lady
That you’re not welcome to
So he’s sewn up his horse’s hide
And wine and good wine he has put in
She drank it up she drank it down
There was no drop left in
A bed a bed ye king an’t be
A bed for you and me
I do vow and I do swear
Tonight to lie down with thee
Oh take your boots off O King Henry
And let all your clothes fall
For you and I will in one bed lie
And I’ll lie next to the wall
The night was gone the day was come
The sun shone through the hall
The fairest woman that e’er there was
Lay twixt him and the wall
Oh what is this cries young King Henry
How long will this last with me
And there up spoke the fair young lady
Even till the day you dead be
For I’ve met many’s the gentleman
Who gave to me all my fill
Ne’er met I such a gentleman
Who gave to me all my will
For I’ve met many’s the gentleman, sir
Who gave to me all my fill
Ne’er met I such a gentleman
Who gave to me all my will
«Now King Henry, you courteous knight,
Your horse’s hide you’ll bring.»
And o’er it she has raised her hand
And lively he did spring.
«And likewise bring your hounds their skins
And your hawks their feathers bare.»
And soon the hounds they leapt about
And the hawks flew in the air.
Then Henry he has mounted up,
Put his lady on before.
And straightway to the church they rode
To keep the oath he swore.
And they rode on into the town
From out the wild woods green.
And the people clammered all around
To see their strange new queen.
Lass niemals den Werbenden reiten
Vergiss die Dinge drei
Eine Rose aus Gold, ein Herz der Liebe
Voller Nächstenliebe
Denn es ist König Heinrich passiert
Als Jäger ritt er
Ta’en sein Falke, sein guter Windhund
Läuft laut an seiner Seite herunter
Er hat ihm schon einmal das Reh gejagt
Er hat den Bock bis in seine Höhle gejagt
Und das fetteste Reh in der ganzen Herde
Den jungen König Heinrich hat er getötet
König Heinrich aß er vom Wildbret
Die Hunde aßen von dem Blut
Sie legten sich hin, sie schliefen ein
Schlafend, als wären sie tot
Es fiel um Mitternacht
Die Stunde, in der alle Menschen schliefen
Solche kalten Winde wehten um das Haus
Die Bäume, die sie taten, weinten
Große Erschütterungen im Haus
Erschütterungen spalteten die Tür
Die übelste Frau, die es je gab
Kam auf den Boden getrampelt
Ihr Kopf schlug auf das Dach des Jagdschlosses
Ihre Taille, ihre Taille konnte man kaum überspannen
Wenn eine schmutzigere Frau lebte
Sie war weder Gott noch Menschen bekannt
Oh, Fleisch, Fleisch, du König, kannst du nicht sein
Fleisch gib mir
Welches Fleisch gibt es bei der Hausfrau
Das darfst du nicht
Also hat sie sein gutes braunes Ross genommen
Und oh, aber oh, sein Herz war wund
Sie hat es mit Haut und Knochen aufgefressen
Hinterließ nichts als Haut und Haare
Oh mehr Fleisch, du König, kannst du nicht sein
Gib mir mehr Fleisch
Welches Fleisch gibt es bei der Hausfrau
Das darfst du nicht
Also hat sie seinen schwulen Habicht genommen
Und oh, aber oh, sein Herz war wund
Sie hat es mit Haut und Knochen aufgefressen
Lässt nichts als nackte Federn zurück
Oh mehr Fleisch, du König, kannst du nicht sein
Gib mir mehr Fleisch
Welches Fleisch gibt es bei der Hausfrau
Das darfst du nicht
Also hat sie seinen guten Windhund genommen
Und oh, aber oh, sein Herz war wund
Sie hat es mit Haut und Knochen aufgefressen
Hinterließ nichts als Haut und Haare
Oh, trink, trink, du König, du wirst es nicht sein
Trink gib mir
Was trinkt die Hausfrau
Das darfst du nicht
Also hat er das Fell seines Pferdes zugenäht
Und Wein und guten Wein hat er hineingelegt
Sie trank es aus, sie trank es aus
Es war kein Tropfen mehr drin
Ein Bett, ein Bett, ihr König könnt nicht sein
Ein Bett für dich und mich
Ich gelobe und ich schwöre
Heute Nacht, um mich mit dir hinzulegen
Oh, zieh deine Stiefel aus, o König Heinrich
Und lass all deine Kleider fallen
Denn du und ich werden in einem Bett liegen
Und ich werde neben der Wand liegen
Die Nacht war vergangen, der Tag war gekommen
Die Sonne schien durch die Halle
Die schönste Frau, die es je gab
Leg dich zwischen ihn und die Wand
Oh, was ist das, schreit der junge König Heinrich
Wie lange wird das bei mir dauern
Und dort oben sprach die schöne junge Dame
Sogar bis zu dem Tag, an dem du tot bist
Denn ich habe viele Herren kennengelernt
Der mir meine ganze Fülle gab
Ich habe noch nie so einen Gentleman getroffen
Der mir all meinen Willen gegeben hat
Denn ich habe viele Gentleman getroffen, Sir
Der mir meine ganze Fülle gab
Ich habe noch nie so einen Gentleman getroffen
Der mir all meinen Willen gegeben hat
«Nun König Heinrich, du höflicher Ritter,
Das Fell deines Pferdes bringst du mit.»
Und darüber hat sie ihre Hand erhoben
Und lebhaft tat er den Frühling.
«Und bringt auch euren Hunden ihre Felle
Und deine Falken haben ihre Federn entblößt.“
Und bald sprangen die Hunde umher
Und die Falken flogen in die Luft.
Dann ist Henry aufgestiegen,
Zieh seine Dame vorher an.
Und alsbald ritten sie zur Kirche
Um den Eid zu halten, den er geschworen hat.
Und sie ritten weiter in die Stadt
Aus dem wilden Wald grün.
Und die Leute klapperten ringsumher
Um ihre seltsame neue Königin zu sehen.
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