Sharab - Moein

Sharab - Moein

  • Album: Tolou

  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Sprache: Persisch
  • Dauer: 3:59

Nachfolgend der Liedtext Sharab Interpret: Moein mit Übersetzung

Liedtext " Sharab "

Originaltext mit Übersetzung

Sharab

Moein

Originaltext

برو برو که خسته از شکستنم

من عاصی از هر عشق و هر دل بستنم

کبوترم که پر زدم ز بام تو

بیزارم از نامت به لب آوردنم… آه

یه روز سراب من و خواب من

و شراب من، تو بودی و تو

امروز شهاب من و تاب من

و عذاب من، تو هستی و تو

یه روز بهار من و یار من

و قرار من، تو بودی و تو

امروز خزان من و زوال من

و زیان من، تو هستی و تو

ستاره ها رو شمردم

نیومدی و نمردم

بیا که جون نسپردم

بیا که جون نسپردم

میون گریه دویدم

حباب اشکو دریدم

ندیدمت که ندیدم

ندیدمت که ندیدم

یه روز سراب من و خواب من

و شراب من، تو بودی و تو

امروز شهاب من و تاب من

و عذاب من، تو هستی و تو

یه روز بهار من و یار من

و قرار من، تو بودی و تو

امروز خزان من و زوال من

و زیان من، تو هستی و تو

برو برو که خسته از شکستنم

من عاصی از هر عشق و هر دل بستنم

کبوترم که پر زدم ز بام تو

بیزارم از نامت به لب آوردنم… آه

یه روز سراب من و خواب من

و شراب من، تو بودی و تو

امروز شهاب من و تاب من

و عذاب من، تو هستی و تو

یه روز بهار من و یار من

و قرار من، تو بودی و تو

امروز خزان من و زوال من

و زیان من، تو هستی و تو

یه روز سراب من و خواب من

و شراب من، تو بودی و تو

امروز شهاب من و تاب من

و عذاب من، تو هستی و تو

یه روز بهار من و یار من

و قرار من، تو بودی و تو

امروز خزان من و زوال من

و زیان من، تو هستی و تو

Literary translation

Geh, geh, ich bin es müde zu zerbrechen

Ich bin es leid, mich in jede Liebe zu verstricken

Ich bin die Taube, die von deinem Dach flog

Ich hasse es, deinen Namen auszusprechen… ach

Einst warst du meine Fata Morgana, mein Traum

und mein Wein, du warst es, du

Heute bist du mein Meteor, meine Qual

und mein Leid, du bist es, du

Einst warst du mein Frühling, mein Gefährte

und meine Ruhe, du warst es, du

Heute bist du mein Herbst, mein Verfall

und mein Verlust, du bist es, du

Ich habe die Sterne gezählt

Du kamst nicht, und ich starb nicht

Komm, denn ich hab die Seele nicht hergegeben

Komm, denn ich hab die Seele nicht hergegeben

Ich lief mitten im Weinen

Ich zerriss die Blase der Tränen

Ich hab dich nicht gesehen, hab dich nicht gesehen

Ich hab dich nicht gesehen, hab dich nicht gesehen

Einst warst du meine Fata Morgana, mein Traum

und mein Wein, du warst es, du

Heute bist du mein Meteor, meine Qual

und mein Leid, du bist es, du

Einst warst du mein Frühling, mein Gefährte

und meine Ruhe, du warst es, du

Heute bist du mein Herbst, mein Verfall

und mein Verlust, du bist es, du

Geh, geh, ich bin es müde zu zerbrechen

Ich bin es leid, mich in jede Liebe zu verstricken

Ich bin die Taube, die von deinem Dach flog

Ich hasse es, deinen Namen auszusprechen… ach

Einst warst du meine Fata Morgana, mein Traum

und mein Wein, du warst es, du

Heute bist du mein Meteor, meine Qual

und mein Leid, du bist es, du

Einst warst du mein Frühling, mein Gefährte

und meine Ruhe, du warst es, du

Heute bist du mein Herbst, mein Verfall

und mein Verlust, du bist es, du

Einst warst du meine Fata Morgana, mein Traum

und mein Wein, du warst es, du

Heute bist du mein Meteor, meine Qual

und mein Leid, du bist es, du

Einst warst du mein Frühling, mein Gefährte

und meine Ruhe, du warst es, du

Heute bist du mein Herbst, mein Verfall

und mein Verlust, du bist es, du

Über den Song

„Sharab“ ist die bittere Abrechnung mit einer Liebe, die einst alles bedeutete und nun nur noch Schmerz hinterlässt. Der Erzähler vergleicht die geliebte Person mit einer Fata Morgana, einem Traum und Wein – Bilder für einen berauschenden, aber trügerischen Zustand, aus dem er nun erwachen will. Er beschreibt sich selbst als Taube, die vom Dach der Geliebten fortfliegt, müde vom ständigen Zerbrechen und Wiederaufbauen ihrer Beziehung.

Zentral ist der Kontrast zwischen einst und jetzt: Was einmal Frühling, Geliebte und Ruhe war, ist heute Herbst, Verfall und Verlust. Die Bilder von gezählten Sternen, ungeweinten Tränen und einem Herzen, das trotz allem nicht zerbricht, zeichnen ein Bild von Sehnsucht, die sich mit Erschöpfung und Enttäuschung vermischt.

Durch die wiederkehrenden Gegenüberstellungen von damals und heute entsteht ein melancholischer Sog, der die Zerrissenheit zwischen Loslassenwollen und Nichtloslassenkönnen eindrücklich vermittelt.

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