Layil - Mortuus

Layil - Mortuus

  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 2:55

Nachfolgend der Liedtext Layil Interpret: Mortuus mit Übersetzung

Liedtext " Layil "

Originaltext mit Übersetzung

Layil

Mortuus

Originaltext

Condemned, thirsting, drenched in filth

Are not our souls broken and stained?

Withstanding a veiled separation, unaware of the constant change

Must not we crush this glass with our teeth

And drink from wells filled with rotten fluid?

We are but ruins here, all aligning to be forgotten!

Ever staring at the stars

Knowing they died ages ago

Their fading light upon the crocked path

With none to left follow, none left to bear the shame

The desires of this world thrown into nothingness

And we pass to places of power

At the graveyards, at crossroads of transition

The torch of Hekate, the dreary moon’s light!

None left to follow, none left to bear the shame

Even in a sleeping state this anathema exhausts

As we reach out for death with hungering hearts

Entreating our shadows to cure this unquenchable thirst

In desolate ruins, in secluded temples

We are born anew in every heartbeat!

In dark places

Hours and hours of the utmost despair

We give up who we were and what we are

Enduring the cost for saturnine gnosis

Angel and torch-bearer!

Let me drink deep from the well of nothingness!

In dark places

In broken traces

Whatever was hidden becomes clear

Venite Lucifer!

Liedübersetzung

Verurteilt, durstig, von Dreck durchtränkt

Sind unsere Seelen nicht gebrochen und befleckt?

Einer verschleierten Trennung standhalten, sich der ständigen Veränderung nicht bewusst

Müssen wir dieses Glas nicht mit unseren Zähnen zerbrechen

Und aus Brunnen trinken, die mit fauliger Flüssigkeit gefüllt sind?

Wir sind hier nur Ruinen, die sich alle darauf ausrichten, vergessen zu werden!

Immer in die Sterne starren

Zu wissen, dass sie vor Ewigkeiten gestorben sind

Ihr verblassendes Licht auf dem zerklüfteten Pfad

Wenn niemand nach links folgt, bleibt niemand übrig, um die Schande zu tragen

Die Wünsche dieser Welt ins Nichts geworfen

Und wir gehen zu Kraftorten

Auf den Friedhöfen, an der Kreuzung des Übergangs

Die Fackel von Hekate, das trübe Mondlicht!

Keiner bleibt übrig, um zu folgen, keiner, der die Schande ertragen muss

Selbst im Schlaf erschöpft dieses Gräuel

Wenn wir mit hungrigen Herzen nach dem Tod greifen

Bitten Sie unsere Schatten, diesen unstillbaren Durst zu heilen

In trostlosen Ruinen, in abgelegenen Tempeln

Wir werden in jedem Herzschlag neu geboren!

An dunklen Orten

Stunden um Stunden der größten Verzweiflung

Wir geben auf, wer wir waren und was wir sind

Die Kosten für saturnine Gnosis tragen

Engel und Fackelträger!

Lass mich tief aus dem Brunnen des Nichts trinken!

An dunklen Orten

In unterbrochenen Spuren

Was verborgen war, wird klar

Venete Luzifer!

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