Torches - Mortuus

Torches - Mortuus

  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 6:54

Nachfolgend der Liedtext Torches Interpret: Mortuus mit Übersetzung

Liedtext " Torches "

Originaltext mit Übersetzung

Torches

Mortuus

Originaltext

In the center of the night

We become unable tell where the darkness end and we begin

Where worlds collide in bleak stains

Echoes of our intense calling resounds

Deeper and deeper, in places out of reach

The names called are breeding and multiplying through themselves

It leaves me numb with sheer fear!

Still, with the chains of effort shattered

I force the mind to depart into places of unbridled lust

Temples shunned and forbidden, where ashes are born without fire

I stare myself blind at the stranger in the mirror

In the nexus of contradiction, in the commotion in between

The speaking serpent walks

As an uninvited guest in the flesh of a pious man

In sleepless hours, in restless woe

A stranger is born within

Alike an angel of sinister hunger, scourging the roots of life

Nerve by nerve

And when we dare to lose ourselves to that aching silence

With a fiendish notion even unto ourselves —

A phoenix brought back into suffering

Imagine what could be sleeping in abodes like these,

When their outer shells shine with the fires of hell!

Where the substance of god is fouled, and we are nowhere

Vessels for the nameless, hallucinations that grow into bridges to possession

We are nowhere, we are nowhere!

Slaves!

Kneeling with heads touching burning coal

Are you not as ashes born without flames —

Here, where the veil separating night and day is so thin?

For your eyes burn with forbidden fire

Through sleepless hours, in restless woe

You face the mirror forced to confess —

The world is so much darker now

And we are nowhere!

At the diabolist coven

Wading in the water of astral shadows

At the shore line

A breach between the worlds

Liedübersetzung

Mitten in der Nacht

Wir können nicht mehr sagen, wo die Dunkelheit endet und wo wir beginnen

Wo Welten in düsteren Flecken aufeinanderprallen

Echos unserer intensiven Berufung hallen wider

Immer tiefer, an unerreichbaren Orten

Die genannten Namen züchten und vermehren sich durch sich selbst

Es lässt mich vor lauter Angst betäuben!

Dennoch, mit zerbrochenen Ketten der Bemühungen

Ich zwinge den Geist, an Orte ungezügelter Lust aufzubrechen

Tempel gemieden und verboten, wo Asche ohne Feuer geboren wird

Ich starre mich blind auf den Fremden im Spiegel an

Im Nexus des Widerspruchs, im Getümmel dazwischen

Die sprechende Schlange geht

Als ungebetener Gast im Fleisch eines frommen Mannes

In schlaflosen Stunden, in rastlosem Weh

Ein Fremder wird im Inneren geboren

Gleich einem Engel finsteren Hungers, der die Wurzeln des Lebens geißelt

Nerv für Nerv

Und wenn wir es wagen, uns in dieser schmerzenden Stille zu verlieren

Mit einer teuflischen Vorstellung sogar für uns selbst –

Ein Phönix, der zurück ins Leiden gebracht wurde

Stellen Sie sich vor, was in Unterkünften wie diesen schlafen könnte,

Wenn ihre äußeren Hüllen mit den Feuern der Hölle leuchten!

Wo die Substanz Gottes verschmutzt ist und wir nirgendwo sind

Gefäße für die Namenlosen, Halluzinationen, die zu Brücken zum Besitz werden

Wir sind nirgendwo, wir sind nirgendwo!

Sklaven!

Knien mit Köpfen, die brennende Kohle berühren

Bist du nicht wie Asche geboren ohne Flammen –

Hier, wo der Schleier zwischen Tag und Nacht so dünn ist?

Denn deine Augen brennen mit verbotenem Feuer

Durch schlaflose Stunden, in rastlosem Weh

Du stehst vor dem Spiegel und musst gestehen –

Die Welt ist jetzt so viel dunkler

Und wir sind nirgendwo!

Beim Diabolistenzirkel

Waten im Wasser astraler Schatten

An der Uferlinie

Ein Bruch zwischen den Welten

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