
Nachfolgend der Liedtext Torches Interpret: Mortuus mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Mortuus
In the center of the night
We become unable tell where the darkness end and we begin
Where worlds collide in bleak stains
Echoes of our intense calling resounds
Deeper and deeper, in places out of reach
The names called are breeding and multiplying through themselves
It leaves me numb with sheer fear!
Still, with the chains of effort shattered
I force the mind to depart into places of unbridled lust
Temples shunned and forbidden, where ashes are born without fire
I stare myself blind at the stranger in the mirror
In the nexus of contradiction, in the commotion in between
The speaking serpent walks
As an uninvited guest in the flesh of a pious man
In sleepless hours, in restless woe
A stranger is born within
Alike an angel of sinister hunger, scourging the roots of life
Nerve by nerve
And when we dare to lose ourselves to that aching silence
With a fiendish notion even unto ourselves —
A phoenix brought back into suffering
Imagine what could be sleeping in abodes like these,
When their outer shells shine with the fires of hell!
Where the substance of god is fouled, and we are nowhere
Vessels for the nameless, hallucinations that grow into bridges to possession
We are nowhere, we are nowhere!
Slaves!
Kneeling with heads touching burning coal
Are you not as ashes born without flames —
Here, where the veil separating night and day is so thin?
For your eyes burn with forbidden fire
Through sleepless hours, in restless woe
You face the mirror forced to confess —
The world is so much darker now
And we are nowhere!
At the diabolist coven
Wading in the water of astral shadows
At the shore line
A breach between the worlds
Mitten in der Nacht
Wir können nicht mehr sagen, wo die Dunkelheit endet und wo wir beginnen
Wo Welten in düsteren Flecken aufeinanderprallen
Echos unserer intensiven Berufung hallen wider
Immer tiefer, an unerreichbaren Orten
Die genannten Namen züchten und vermehren sich durch sich selbst
Es lässt mich vor lauter Angst betäuben!
Dennoch, mit zerbrochenen Ketten der Bemühungen
Ich zwinge den Geist, an Orte ungezügelter Lust aufzubrechen
Tempel gemieden und verboten, wo Asche ohne Feuer geboren wird
Ich starre mich blind auf den Fremden im Spiegel an
Im Nexus des Widerspruchs, im Getümmel dazwischen
Die sprechende Schlange geht
Als ungebetener Gast im Fleisch eines frommen Mannes
In schlaflosen Stunden, in rastlosem Weh
Ein Fremder wird im Inneren geboren
Gleich einem Engel finsteren Hungers, der die Wurzeln des Lebens geißelt
Nerv für Nerv
Und wenn wir es wagen, uns in dieser schmerzenden Stille zu verlieren
Mit einer teuflischen Vorstellung sogar für uns selbst –
Ein Phönix, der zurück ins Leiden gebracht wurde
Stellen Sie sich vor, was in Unterkünften wie diesen schlafen könnte,
Wenn ihre äußeren Hüllen mit den Feuern der Hölle leuchten!
Wo die Substanz Gottes verschmutzt ist und wir nirgendwo sind
Gefäße für die Namenlosen, Halluzinationen, die zu Brücken zum Besitz werden
Wir sind nirgendwo, wir sind nirgendwo!
Sklaven!
Knien mit Köpfen, die brennende Kohle berühren
Bist du nicht wie Asche geboren ohne Flammen –
Hier, wo der Schleier zwischen Tag und Nacht so dünn ist?
Denn deine Augen brennen mit verbotenem Feuer
Durch schlaflose Stunden, in rastlosem Weh
Du stehst vor dem Spiegel und musst gestehen –
Die Welt ist jetzt so viel dunkler
Und wir sind nirgendwo!
Beim Diabolistenzirkel
Waten im Wasser astraler Schatten
An der Uferlinie
Ein Bruch zwischen den Welten
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