
Nachfolgend der Liedtext Riverthane Interpret: Need mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Need
We build these thorns round our heads
And we hold on tight to our kingdoms
Deep in solitude we do confide
And now apathy becomes our god
Endless nights that lead to endless mornings
Filled with words from poets of the fall
Even though the water gave its warning
We were blind to heed the call
A cry for mercy from the bottom of a burning, bleeding heart
And who would know this, where we turn to in a time we yearn for change
A cry for freedom from the cruelty of this world we’re sinking in
And who will tell us where the hell we go from here
We live estranged from our brothers
Because all is mine and mine is all
Now the battle rages on and will go on forever
Until there’s nothing more to die and there is nowhere else to go
Darkest skies that lead to darker mornings
And there’s no one there to stop the fall
Who can see the light in years of scorning
Who erased the writings hammered on the wall
A cry for mercy from the bottom of a burning, bleeding heart
And who would know this, where we turn to in a time we yearn for change
A cry for freedom from the cruelty of this world we’re sinking in
And who will tell us where the hell we go from here
I can’t recall those words that lead to nothing
These times when we feel small
In tears the answers flow
Moments wasted in anticipation of a brighter future that will never dawn
Still it echoes in me, loud as can be
The only truth that
Alone we stand and fall
Cause no one heard the call
Wir bauen diese Dornen um unsere Köpfe
Und wir halten fest an unseren Königreichen
Tief in der Einsamkeit vertrauen wir uns an
Und jetzt wird Apathie zu unserem Gott
Endlose Nächte, die zu endlosen Morgen führen
Gefüllt mit Worten von Dichtern des Herbstes
Obwohl das Wasser seine Warnung gab
Wir waren blind, um dem Ruf zu folgen
Ein Schrei um Gnade aus tiefstem Herzen eines brennenden, blutenden Herzens
Und wer würde das wissen, wohin wir uns in einer Zeit wenden, in der wir uns nach Veränderung sehnen
Ein Schrei nach Freiheit von der Grausamkeit dieser Welt, in der wir versinken
Und wer sagt uns, wohin zum Teufel wir von hier aus gehen?
Wir leben entfremdet von unseren Brüdern
Denn alles ist mein und mein ist alles
Jetzt tobt der Kampf weiter und wird für immer weitergehen
Bis es nichts mehr zu sterben gibt und es nirgendwo anders hingehen kann
Dunkelster Himmel, der zu dunkleren Morgen führt
Und es ist niemand da, der den Fall aufhalten könnte
Wer kann das Licht in Jahren der Verachtung sehen
Wer hat die an die Wand gehämmerten Schriften ausgelöscht?
Ein Schrei um Gnade aus tiefstem Herzen eines brennenden, blutenden Herzens
Und wer würde das wissen, wohin wir uns in einer Zeit wenden, in der wir uns nach Veränderung sehnen
Ein Schrei nach Freiheit von der Grausamkeit dieser Welt, in der wir versinken
Und wer sagt uns, wohin zum Teufel wir von hier aus gehen?
Ich kann mich nicht an diese Worte erinnern, die zu nichts führen
Diese Zeiten, in denen wir uns klein fühlen
In Tränen fließen die Antworten
Vergeudete Momente in Erwartung einer besseren Zukunft, die niemals anbrechen wird
Trotzdem hallt es in mir wider, so laut es nur geht
Die einzige Wahrheit, die
Alleine stehen und fallen wir
Weil niemand den Anruf gehört hat
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