Riverthane - Need

Riverthane - Need

  • Erscheinungsjahr: 2017
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 7:24

Nachfolgend der Liedtext Riverthane Interpret: Need mit Übersetzung

Liedtext " Riverthane "

Originaltext mit Übersetzung

Riverthane

Need

Originaltext

We build these thorns round our heads

And we hold on tight to our kingdoms

Deep in solitude we do confide

And now apathy becomes our god

Endless nights that lead to endless mornings

Filled with words from poets of the fall

Even though the water gave its warning

We were blind to heed the call

A cry for mercy from the bottom of a burning, bleeding heart

And who would know this, where we turn to in a time we yearn for change

A cry for freedom from the cruelty of this world we’re sinking in

And who will tell us where the hell we go from here

We live estranged from our brothers

Because all is mine and mine is all

Now the battle rages on and will go on forever

Until there’s nothing more to die and there is nowhere else to go

Darkest skies that lead to darker mornings

And there’s no one there to stop the fall

Who can see the light in years of scorning

Who erased the writings hammered on the wall

A cry for mercy from the bottom of a burning, bleeding heart

And who would know this, where we turn to in a time we yearn for change

A cry for freedom from the cruelty of this world we’re sinking in

And who will tell us where the hell we go from here

I can’t recall those words that lead to nothing

These times when we feel small

In tears the answers flow

Moments wasted in anticipation of a brighter future that will never dawn

Still it echoes in me, loud as can be

The only truth that

Alone we stand and fall

Cause no one heard the call

Liedübersetzung

Wir bauen diese Dornen um unsere Köpfe

Und wir halten fest an unseren Königreichen

Tief in der Einsamkeit vertrauen wir uns an

Und jetzt wird Apathie zu unserem Gott

Endlose Nächte, die zu endlosen Morgen führen

Gefüllt mit Worten von Dichtern des Herbstes

Obwohl das Wasser seine Warnung gab

Wir waren blind, um dem Ruf zu folgen

Ein Schrei um Gnade aus tiefstem Herzen eines brennenden, blutenden Herzens

Und wer würde das wissen, wohin wir uns in einer Zeit wenden, in der wir uns nach Veränderung sehnen

Ein Schrei nach Freiheit von der Grausamkeit dieser Welt, in der wir versinken

Und wer sagt uns, wohin zum Teufel wir von hier aus gehen?

Wir leben entfremdet von unseren Brüdern

Denn alles ist mein und mein ist alles

Jetzt tobt der Kampf weiter und wird für immer weitergehen

Bis es nichts mehr zu sterben gibt und es nirgendwo anders hingehen kann

Dunkelster Himmel, der zu dunkleren Morgen führt

Und es ist niemand da, der den Fall aufhalten könnte

Wer kann das Licht in Jahren der Verachtung sehen

Wer hat die an die Wand gehämmerten Schriften ausgelöscht?

Ein Schrei um Gnade aus tiefstem Herzen eines brennenden, blutenden Herzens

Und wer würde das wissen, wohin wir uns in einer Zeit wenden, in der wir uns nach Veränderung sehnen

Ein Schrei nach Freiheit von der Grausamkeit dieser Welt, in der wir versinken

Und wer sagt uns, wohin zum Teufel wir von hier aus gehen?

Ich kann mich nicht an diese Worte erinnern, die zu nichts führen

Diese Zeiten, in denen wir uns klein fühlen

In Tränen fließen die Antworten

Vergeudete Momente in Erwartung einer besseren Zukunft, die niemals anbrechen wird

Trotzdem hallt es in mir wider, so laut es nur geht

Die einzige Wahrheit, die

Alleine stehen und fallen wir

Weil niemand den Anruf gehört hat

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