
Nachfolgend der Liedtext Patient Interpret: Panopticon mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Panopticon
Alone.
Yet so many voices unceasingly chatter.
I awake behind window bars in a room so white.
Cold like melting frost in this summers night.
There is nothing that can hold my weight.
Nothing to slip around my neck to end this misery.
Not even the dignity of suicide is given to me.
Why can’t you all be fucking silent?
So I can think… the blinding light and the sterile smell comes over me.
Take this pill.
Worship this god.
Wear a smile.
Lie to the world.
Everything is alright.
No, you can’t leave (Not until our pockets are full).
Scars run so deep.
A ghost of me is all you will see.
The burns from a rope I never tied.
The scars on wrists I never cut: Made by the life I didn’t want.
Healed by the life I would one day lead.
There is hope somewhere beneath all this death.
The final exhalation could be a newborn’s first breath.
Somewhere in the final resting place of a rotten old tree: Amanitas are growing.
This is where I will be.
A place where scars are beautiful.
Where sanity and insanity meet.
That is where I will be.
Allein.
Und doch plaudern so viele Stimmen unaufhörlich.
Ich wache hinter Fenstergittern in einem so weißen Raum auf.
Kalt wie schmelzender Frost in dieser Sommernacht.
Es gibt nichts, was mein Gewicht halten kann.
Nichts, was mir um den Hals schlüpfen könnte, um dieses Elend zu beenden.
Nicht einmal die Würde des Selbstmords wird mir zugesprochen.
Warum könnt ihr nicht alle verdammt noch mal schweigen?
Damit ich denken kann … überkommt mich das blendende Licht und der sterile Geruch.
Nimm diese Pille.
Verehre diesen Gott.
Tragen Sie ein Lächeln.
Lüge die Welt an.
Alles ist gut.
Nein, du kannst nicht gehen (nicht bis unsere Taschen voll sind).
Narben gehen so tief.
Ein Geist von mir ist alles, was du sehen wirst.
Die Verbrennungen von einem Seil, das ich nie gebunden habe.
Die Narben an Handgelenken, die ich nie geschnitten habe: Gemacht von dem Leben, das ich nicht wollte.
Geheilt durch das Leben, das ich eines Tages führen würde.
Irgendwo unter all diesem Tod gibt es Hoffnung.
Das letzte Ausatmen könnte der erste Atemzug eines Neugeborenen sein.
Irgendwo an der letzten Ruhestätte eines morschen alten Baumes wachsen Wulstlinge.
Hier werde ich sein.
Ein Ort, an dem Narben schön sind.
Wo sich Vernunft und Wahnsinn treffen.
Dort werde ich sein.
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