Fur, Rye - Port Noir

Fur, Rye - Port Noir

  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 2:59

Nachfolgend der Liedtext Fur, Rye Interpret: Port Noir mit Übersetzung

Liedtext " Fur, Rye "

Originaltext mit Übersetzung

Fur, Rye

Port Noir

Originaltext

The song from the river

The sound when you left with horns

Untouched, unbound, unloved

Breaking the silence — too late for you

I’m not the one — I’m lost

My divine sun — be gone — 'cause I hear

The song from the river

I’m bound by the velvet thorns

Like wealth from a drone’s warming strokes

We fled through an open storm

Hold on to that day

Every shade

Defiant and blackened in silence

You bleed every light out

We strayed from life in an instant

From life’s mold

Now I’m lost by the winter

I’m thrown from the hightest blow

I’m loved, still bound by the violence warmth

I’m the island — the sin that pushed you away

And the wind and the darkness

I’d like to run

But I’m drowned in the river

I’m bound by the velvet thorns

We fled through an open storm

Hold on to that day

Every shade

Defiant and blackened in silence

You bleed every light out

We strayed from life in an instant

Through I’ll feed on my soul through the winter

Far from this life to learn

Liedübersetzung

Das Lied vom Fluss

Das Geräusch, als du mit Hörnern gegangen bist

Unberührt, ungebunden, ungeliebt

Das Schweigen brechen – zu spät für dich

Ich bin nicht derjenige – ich bin verloren

Meine göttliche Sonne - sei fort - weil ich höre

Das Lied vom Fluss

Ich bin durch die Samtdornen gebunden

Wie Reichtum durch die wärmenden Schläge einer Drohne

Wir flohen durch einen offenen Sturm

Halte an diesem Tag fest

Jeder Schatten

Trotzig und geschwärzt in der Stille

Du blutest jedes Licht aus

Wir sind im Handumdrehen vom Leben abgewichen

Aus der Form des Lebens

Jetzt bin ich vom Winter verloren

Ich werde vom höchsten Schlag geschleudert

Ich werde geliebt, bin immer noch an die Wärme der Gewalt gebunden

Ich bin die Insel – die Sünde, die dich vertrieben hat

Und der Wind und die Dunkelheit

Ich würde gerne rennen

Aber ich bin im Fluss ertrunken

Ich bin durch die Samtdornen gebunden

Wir flohen durch einen offenen Sturm

Halte an diesem Tag fest

Jeder Schatten

Trotzig und geschwärzt in der Stille

Du blutest jedes Licht aus

Wir sind im Handumdrehen vom Leben abgewichen

Durch den Winter ernähre ich mich von meiner Seele

Weit weg von diesem Leben, um zu lernen

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