The Open Ground - PUSSY

The Open Ground - PUSSY

  • Erscheinungsjahr: 2008
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 3:35

Nachfolgend der Liedtext The Open Ground Interpret: PUSSY mit Übersetzung

Liedtext " The Open Ground "

Originaltext mit Übersetzung

The Open Ground

PUSSY

Originaltext

A timeless yellow mist

Drags reluctantly away

Revealing acre upon acre of wasted earth

The residue of a world gone wrong

Hear the virgin cry

See the summer sky

Crawl at the winter birth

Slowly, but with infinite tenderness

Gaping pores yawn in the faint pockmarked face

Feel the cowards pain

Taste the sweetened rain

Spattering drops of scalding rain

Whip the tortured land

Drawing the very stuff of the world

Through the stinking orifices of its crust

In a pus-ridden swell

Hear the virgin cry

See the summer sky

Crawl at the winter birth

Spurts of fetid gas escape

Tainting the already discolored odor

Feel the cowards pain

Taste the sweetened rain

Steaming breeze stirs

Skimming the counts from the mile

As with great

This carries it off

Rends it with the poisonous clouds

And dashes it to Earth as more scalding rain

The rain generates rivers, the rivers fill the seas

Until these pregnant waters over-rush the tired land

Destroying all vest into its very existence

Left to the merciless, sweating heat of the black sun

The seas evaporate

Leaving the earth a flaking ball of the parchment of death

So the spores of decay are so…

The tablets powdered

The drawn lines, broken

Hear the virgin cry

See the summer sky

Crawl at the winter birth

As the pestering all falls away

The seeds of light

Filling the air with a sweet asteroid smell

Feel the cowards pain

Taste the sweetened rain

Smell

Crying of things dead

Dying

And yet to be born

Eons pass

All that is left swirling in the void

Is a timeless yellow mist

Drifting

Onward…

Liedübersetzung

Ein zeitloser gelber Nebel

Zieht widerwillig weg

Jeden Morgen verwüstete Erde enthüllen

Der Rest einer Welt, die schief gelaufen ist

Höre den Jungfrauenschrei

Sehen Sie den Sommerhimmel

Kriechen Sie bei der Wintergeburt

Langsam, aber mit unendlicher Zärtlichkeit

Weit geöffnete Poren gähnen in dem schwach pockennarbigen Gesicht

Fühle den Schmerz der Feiglinge

Schmecke den süßen Regen

Spritzende Tropfen von heißem Regen

Peitsche das gequälte Land

Zeichnen Sie den Stoff der Welt

Durch die stinkenden Öffnungen seiner Kruste

In einer eitrigen Schwellung

Höre den Jungfrauenschrei

Sehen Sie den Sommerhimmel

Kriechen Sie bei der Wintergeburt

Stinkende Gasstöße entweichen

Verderben des bereits verfärbten Geruchs

Fühle den Schmerz der Feiglinge

Schmecke den süßen Regen

Dampfende Brise regt sich

Überfliegen Sie die Zählungen von der Meile

Wie bei großartig

Das trägt es fort

Zerreißt es mit den giftigen Wolken

Und schleudert es als noch sengenden Regen zur Erde

Der Regen erzeugt Flüsse, die Flüsse füllen die Meere

Bis diese schwangeren Wasser das müde Land überfluten

Die Zerstörung aller Weste in ihrer bloßen Existenz

Der gnadenlosen, schwitzenden Hitze der schwarzen Sonne überlassen

Die Meere verdunsten

Hinterlässt die Erde als eine abblätternde Kugel aus dem Pergament des Todes

Die Sporen der Fäulnis sind also so …

Die Tabletten pulverisiert

Die gezeichneten Linien, gebrochen

Höre den Jungfrauenschrei

Sehen Sie den Sommerhimmel

Kriechen Sie bei der Wintergeburt

Wenn das Belästigen alles wegfällt

Die Samen des Lichts

Die Luft mit einem süßen Asteroidengeruch füllen

Fühle den Schmerz der Feiglinge

Schmecke den süßen Regen

Geruch

Weinen von toten Dingen

Absterben

Und noch geboren werden

Äonen vergehen

All das wirbelt im Nichts herum

Ist ein zeitloser gelber Nebel

Driften

Weiter…

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