Mond - Reverie

Mond - Reverie

  • Erscheinungsjahr: 2013
  • Sprache: Deutsch
  • Dauer: 4:25

Nachfolgend der Liedtext Mond Interpret: Reverie mit Übersetzung

Liedtext " Mond "

Originaltext mit Übersetzung

Mond

Reverie

In der Nacht geh ich meiner Wege,

gilt mein Blick dem Himmelszelt.

Weit dort oben ziehn sich träge

helle Wolken durch die Welt.

So geheimnisvoll, erhaben,

ungerührt und herrisch thront

über irdischem Verstehen

seine Majestät, der Mond.

Unter seinem bleichen Lichte,

in der Erde dunklem Tal,

fließt die menschliche Geschichte,

siechend, nichtig und banal.

Doch durch ihn wirst sie erhoben,

da Magie ihm innewohnt.

Er allein kann sie erleuchten,

seine Majestät, der Mond.

Von allen Wundern trägt mich

keines weiter als der Mond.

Er birgt mein Leben und mein Leid.

Erst in der Nacht offenbart sich

die Macht, die ihm innewohnt.

Verbirgt er sich, herrscht Dunkelheit.

Wenn alles dunkel scheint,

der Himmel Tränen weint,

wenn all das Licht ertrinkt,

im Tränenmeer versinkt;

in diesem Augenblick

schau ich zu ihm zurück!

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