
Nachfolgend der Liedtext Neptune Interpret: mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Years ago I came to you
down beneath your ripples
submitting to the mystery
of life beneath the waves.
Years I floated near you
swimming in your subterrain
rocking in the opium embrace
of Triton’s tomb.
Time I lost just fussing over
every little thing you asked for
let myself keep fading
silver fishes through my skin.
Somewhere I stopped breathing
but I missed the kiss of air
cut the waves and left you there
and ne’er returned again.
Someday in my castle keep
where rumors fly and questions creep
they’ll say to me, what of the lord of the deep?
I’ll say I knew him once but he was asleep.
There’s no light where you are, my Neptune
To the mountains I will fly, away from you
Free from the waves into new love’s arms
back to the realm of the sky.
Years ago I came to you
in love and doomed to drowning
beholden to the mystery
of life beneath the waves
Years I floated near you
I will never see again
how I could tarry in the opium embrace
of Triton’s tomb
Time I lost, just fussing over
every little thing you asked for
let myself keep fading,
silver fishes through my skin.
Somewhere I stopped breathing
but I missed the kiss of air
I cut the waves and left you there
and ne’er returned again.
Someday in my castle keep
where rumors fly and questions creep,
They’ll say to me, what of the lord of the deep?
I’ll say I knew him once, but he was asleep.
There’s no light where you are, my Neptune.
To the mountains I will fly, out of this gloom,
free from the waves into new love’s arms,
back to the realm of the sky.
Years ago I came to you
in love and doomed by what I knew
and though I miss the mystery now
of life beneath the waves
Thin air’s as sweet as water
when your body begs to breathe
and so I leave when I must leave
don’t weep for love I couldn’t save
All of us who dare to love are brave!
There’s no light where you are, my Neptune
To the mountains I will fly, away from you!
Free from the waves into new love’s arms
back where I belong!
There’s no light where you are, my Neptune!
To the mountains I will fly, out of this gloom,
free from the waves into new love’s arms,
back where I belong!
Someday they will ask me (going back where I belong)
and I will say
Someday they will ask me
they will say, what of the lord of the deep?
And I will say, I’ll say I knew him once
but he was asleep.
I’ll say I knew him once.
I’ll say I knew him, I knew him,
I knew him once…
Vor Jahren bin ich zu dir gekommen
unten unter deinen Wellen
sich dem Mysterium unterwerfen
des Lebens unter den Wellen.
Jahre, in denen ich in deiner Nähe schwebte
Schwimmen in Ihrem Untergrund
Schaukeln in der Opiumumarmung
von Tritons Grab.
Zeit, die ich verloren habe, nur weil ich mich darum gekümmert habe
jede Kleinigkeit, nach der du gefragt hast
lass mich weiter verblassen
Silberfische durch meine Haut.
Irgendwo hörte ich auf zu atmen
aber ich vermisste den Luftkuss
schnitt die Wellen und ließ dich dort zurück
und nie wieder zurückgekehrt.
Eines Tages in meinem Bergfried
wo Gerüchte fliegen und Fragen schleichen
sie werden zu mir sagen, was ist mit dem Herrn der Tiefe?
Ich würde sagen, ich kannte ihn einmal, aber er schlief.
Wo du bist, gibt es kein Licht, mein Neptun
Zu den Bergen werde ich fliegen, weg von dir
Frei von den Wellen in die Arme der neuen Liebe
zurück in das Reich des Himmels.
Vor Jahren bin ich zu dir gekommen
verliebt und zum ertrinken verurteilt
dem Geheimnis verpflichtet
des Lebens unter den Wellen
Jahre, in denen ich in deiner Nähe schwebte
Ich werde nie wieder sehen
wie ich in der Opiumumarmung verweilen könnte
von Tritons Grab
Zeit, die ich verloren habe, weil ich mich nur darum gekümmert habe
jede Kleinigkeit, nach der du gefragt hast
lass mich weiter verblassen,
Silberfische durch meine Haut.
Irgendwo hörte ich auf zu atmen
aber ich vermisste den Luftkuss
Ich habe die Wellen geschnitten und dich dort gelassen
und nie wieder zurückgekehrt.
Eines Tages in meinem Bergfried
wo Gerüchte fliegen und Fragen schleichen,
Sie werden zu mir sagen: Was ist mit dem Herrn der Tiefe?
Ich würde sagen, ich kannte ihn einmal, aber er schlief.
Wo du bist, gibt es kein Licht, mein Neptun.
Zu den Bergen werde ich fliegen, aus dieser Dunkelheit,
frei von den Wellen in die Arme der neuen Liebe,
zurück in das Reich des Himmels.
Vor Jahren bin ich zu dir gekommen
verliebt und verdammt durch das, was ich wusste
und obwohl ich das Geheimnis jetzt vermisse
des Lebens unter den Wellen
Dünne Luft ist so süß wie Wasser
wenn dein Körper um Atmung bittet
und so gehe ich, wenn ich gehen muss
Weine nicht um Liebe, die ich nicht retten konnte
Alle von uns, die es wagen zu lieben, sind mutig!
Wo du bist, gibt es kein Licht, mein Neptun
Zu den Bergen werde ich fliegen, weg von dir!
Frei von den Wellen in die Arme der neuen Liebe
zurück, wo ich hingehöre!
Wo du bist, gibt es kein Licht, mein Neptun!
Zu den Bergen werde ich fliegen, aus dieser Dunkelheit,
frei von den Wellen in die Arme der neuen Liebe,
zurück, wo ich hingehöre!
Eines Tages werden sie mich fragen (zurückgehen, wo ich hingehöre)
und ich werde sagen
Irgendwann werden sie mich fragen
sie werden sagen, was ist mit dem Herrn der Tiefe?
Und ich werde sagen, ich werde sagen, dass ich ihn einmal kannte
aber er schlief.
Ich sage mal, ich kannte ihn einmal.
Ich werde sagen, ich kannte ihn, ich kannte ihn,
Ich kannte ihn einmal …
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