Neptune -

Neptune -

  • Erscheinungsjahr: 2010
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 6:19

Nachfolgend der Liedtext Neptune Interpret: mit Übersetzung

Liedtext " Neptune "

Originaltext mit Übersetzung

Neptune

Originaltext

Years ago I came to you

down beneath your ripples

submitting to the mystery

of life beneath the waves.

Years I floated near you

swimming in your subterrain

rocking in the opium embrace

of Triton’s tomb.

Time I lost just fussing over

every little thing you asked for

let myself keep fading

silver fishes through my skin.

Somewhere I stopped breathing

but I missed the kiss of air

cut the waves and left you there

and ne’er returned again.

Someday in my castle keep

where rumors fly and questions creep

they’ll say to me, what of the lord of the deep?

I’ll say I knew him once but he was asleep.

There’s no light where you are, my Neptune

To the mountains I will fly, away from you

Free from the waves into new love’s arms

back to the realm of the sky.

Years ago I came to you

in love and doomed to drowning

beholden to the mystery

of life beneath the waves

Years I floated near you

I will never see again

how I could tarry in the opium embrace

of Triton’s tomb

Time I lost, just fussing over

every little thing you asked for

let myself keep fading,

silver fishes through my skin.

Somewhere I stopped breathing

but I missed the kiss of air

I cut the waves and left you there

and ne’er returned again.

Someday in my castle keep

where rumors fly and questions creep,

They’ll say to me, what of the lord of the deep?

I’ll say I knew him once, but he was asleep.

There’s no light where you are, my Neptune.

To the mountains I will fly, out of this gloom,

free from the waves into new love’s arms,

back to the realm of the sky.

Years ago I came to you

in love and doomed by what I knew

and though I miss the mystery now

of life beneath the waves

Thin air’s as sweet as water

when your body begs to breathe

and so I leave when I must leave

don’t weep for love I couldn’t save

All of us who dare to love are brave!

There’s no light where you are, my Neptune

To the mountains I will fly, away from you!

Free from the waves into new love’s arms

back where I belong!

There’s no light where you are, my Neptune!

To the mountains I will fly, out of this gloom,

free from the waves into new love’s arms,

back where I belong!

Someday they will ask me (going back where I belong)

and I will say

Someday they will ask me

they will say, what of the lord of the deep?

And I will say, I’ll say I knew him once

but he was asleep.

I’ll say I knew him once.

I’ll say I knew him, I knew him,

I knew him once…

Liedübersetzung

Vor Jahren bin ich zu dir gekommen

unten unter deinen Wellen

sich dem Mysterium unterwerfen

des Lebens unter den Wellen.

Jahre, in denen ich in deiner Nähe schwebte

Schwimmen in Ihrem Untergrund

Schaukeln in der Opiumumarmung

von Tritons Grab.

Zeit, die ich verloren habe, nur weil ich mich darum gekümmert habe

jede Kleinigkeit, nach der du gefragt hast

lass mich weiter verblassen

Silberfische durch meine Haut.

Irgendwo hörte ich auf zu atmen

aber ich vermisste den Luftkuss

schnitt die Wellen und ließ dich dort zurück

und nie wieder zurückgekehrt.

Eines Tages in meinem Bergfried

wo Gerüchte fliegen und Fragen schleichen

sie werden zu mir sagen, was ist mit dem Herrn der Tiefe?

Ich würde sagen, ich kannte ihn einmal, aber er schlief.

Wo du bist, gibt es kein Licht, mein Neptun

Zu den Bergen werde ich fliegen, weg von dir

Frei von den Wellen in die Arme der neuen Liebe

zurück in das Reich des Himmels.

Vor Jahren bin ich zu dir gekommen

verliebt und zum ertrinken verurteilt

dem Geheimnis verpflichtet

des Lebens unter den Wellen

Jahre, in denen ich in deiner Nähe schwebte

Ich werde nie wieder sehen

wie ich in der Opiumumarmung verweilen könnte

von Tritons Grab

Zeit, die ich verloren habe, weil ich mich nur darum gekümmert habe

jede Kleinigkeit, nach der du gefragt hast

lass mich weiter verblassen,

Silberfische durch meine Haut.

Irgendwo hörte ich auf zu atmen

aber ich vermisste den Luftkuss

Ich habe die Wellen geschnitten und dich dort gelassen

und nie wieder zurückgekehrt.

Eines Tages in meinem Bergfried

wo Gerüchte fliegen und Fragen schleichen,

Sie werden zu mir sagen: Was ist mit dem Herrn der Tiefe?

Ich würde sagen, ich kannte ihn einmal, aber er schlief.

Wo du bist, gibt es kein Licht, mein Neptun.

Zu den Bergen werde ich fliegen, aus dieser Dunkelheit,

frei von den Wellen in die Arme der neuen Liebe,

zurück in das Reich des Himmels.

Vor Jahren bin ich zu dir gekommen

verliebt und verdammt durch das, was ich wusste

und obwohl ich das Geheimnis jetzt vermisse

des Lebens unter den Wellen

Dünne Luft ist so süß wie Wasser

wenn dein Körper um Atmung bittet

und so gehe ich, wenn ich gehen muss

Weine nicht um Liebe, die ich nicht retten konnte

Alle von uns, die es wagen zu lieben, sind mutig!

Wo du bist, gibt es kein Licht, mein Neptun

Zu den Bergen werde ich fliegen, weg von dir!

Frei von den Wellen in die Arme der neuen Liebe

zurück, wo ich hingehöre!

Wo du bist, gibt es kein Licht, mein Neptun!

Zu den Bergen werde ich fliegen, aus dieser Dunkelheit,

frei von den Wellen in die Arme der neuen Liebe,

zurück, wo ich hingehöre!

Eines Tages werden sie mich fragen (zurückgehen, wo ich hingehöre)

und ich werde sagen

Irgendwann werden sie mich fragen

sie werden sagen, was ist mit dem Herrn der Tiefe?

Und ich werde sagen, ich werde sagen, dass ich ihn einmal kannte

aber er schlief.

Ich sage mal, ich kannte ihn einmal.

Ich werde sagen, ich kannte ihn, ich kannte ihn,

Ich kannte ihn einmal …

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