The Legend '97 - Steve Cook

The Legend '97 - Steve Cook

  • Erscheinungsjahr: 2012
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 5:41

Nachfolgend der Liedtext The Legend '97 Interpret: Steve Cook mit Übersetzung

Liedtext " The Legend '97 "

Originaltext mit Übersetzung

The Legend '97

Steve Cook

Originaltext

A cool summer morning in early June, is when the legend began, at a nameless

logging camp in Wexford County, where the Manistee River ran.

Eleven lumberjacks near the Garland swamp found an animal they thought was a

dog.

In a playful mood they chased it around till it ran inside a hollow log.

A logger named Johnson grabbed him a stick and poked around inside.

Then the thing let out an unearthly scream and came out and stood upright.

None of those men ever said very much, ‘bout what ever happened then.

They just packed up their belongings and left that night, were never heard from

again.

It was ten years later in '97, when a farmer near Buckley was found.

Slumped over his plow, his heart had stopped, there were dog tracks all around.

Seven years passed with the turn of the century, they say a crazy old widow had

a dream, of dogs that circled her house at night that walked like men and

screamed.

In 1917, a sheriff who was out walking found a driverless wagon and tracks in

the dust, like wolves had been a stalkin'.

Near the roadside a four-horse team lay dead with their eyes open wide.

When the vet finished up his examination, he said it looked like they died of

fright.

In '37 a schooner captain said, several crew members had reported a pack of

wild dogs roaming Bowers Harbor.

His story was never reported.

In '57 a man of the cloth found claw marks on an old church door.

The newspaper said they’d been made by a dog, he’d a had to stood 7'4″.

In '67 a van-load of hippies, told a park-ranger named Quinlinn,

they’d been awakened in the night by a scratch at the window, there was a

dogman looking in and grinning.

In '77 there were screams in the night, near the village of Bellaire.

Could’ve been a bobcat, could’ve been the wind, nobody looked up there.

Then in the summer of '87, near Luther, it happened again… at a cabin in the

woods it looked like maybe, someone had tried to break in.

There were cuts around the doors that could only been made by very sharp teeth

and claws.

He didn’t wear shoes cuz he didn’t have feet.

He walked on just two paws.

So far this year, no stories have appeared.

Have the dogmen gone away?

Have they disappeared?

Soon enough I guess we’ll know, cuz this is the time to fear, for another ten

years has come around, the seventh year is here and somewhere in the

north-woods darkness, a creature walks upright.

And the best advice you may ever get is never to go out…

at night.

Liedübersetzung

An einem kühlen Sommermorgen Anfang Juni begann die Legende bei einem namenlosen

Holzfällerlager im Wexford County, wo der Manistee River floss.

Elf Holzfäller in der Nähe des Garland-Sumpfes fanden ein Tier, von dem sie dachten, es sei ein

Hund.

In spielerischer Stimmung jagten sie es herum, bis es in einem hohlen Baumstamm herumlief.

Ein Holzfäller namens Johnson schnappte sich einen Stock und stocherte darin herum.

Dann stieß das Ding einen überirdischen Schrei aus, kam heraus und stand aufrecht.

Keiner dieser Männer hat jemals viel darüber gesprochen, was damals passiert ist.

Sie haben einfach ihre Sachen gepackt und sind in dieser Nacht abgereist, man hat nie etwas von ihnen gehört

aufs Neue.

Zehn Jahre später, 1997, wurde ein Farmer in der Nähe von Buckley gefunden.

Zusammengesunken über seinem Pflug, sein Herz blieb stehen, überall waren Hundespuren.

Sieben Jahre vergingen bis zur Jahrhundertwende, sagt man, eine verrückte alte Witwe hatte das getan

ein Traum, von Hunden, die nachts um ihr Haus kreisten, die wie Männer gingen und

schrie.

1917 fand ein Sheriff, der unterwegs war, einen fahrerlosen Wagen und Gleise darin

der Staub, als wären Wölfe auf der Pirsch gewesen.

Am Straßenrand lag ein Gespann aus vier Pferden tot mit weit aufgerissenen Augen.

Als der Tierarzt seine Untersuchung beendet hatte, sagte er, es sah aus, als wären sie daran gestorben

Schreck.

1937 sagte ein Schonerkapitän, mehrere Besatzungsmitglieder hätten ein Rudel davon gemeldet

wilde Hunde, die Bowers Harbor durchstreifen.

Seine Geschichte wurde nie berichtet.

1957 fand ein Mann aus dem Stoff Kratzspuren an einer alten Kirchentür.

Die Zeitung sagte, sie seien von einem Hund gemacht worden, er hätte 7'4″ stehen müssen.

1967 erzählte eine Van-Ladung Hippies einem Parkwächter namens Quinlinn:

Sie waren in der Nacht von einem Kratzer am Fenster geweckt worden, da war ein

Dogman schaut hinein und grinst.

1977 gab es in der Nacht in der Nähe des Dorfes Bellaire Schreie.

Hätte ein Rotluchs sein können, hätte der Wind sein können, da hat niemand nach oben geschaut.

Dann, im Sommer '87, in der Nähe von Luther, passierte es erneut ... in einer Hütte in der

Es sah so aus, als hätte jemand versucht, in den Wald einzudringen.

Um die Türen herum waren Schnitte, die nur von sehr scharfen Zähnen gemacht werden konnten

und Krallen.

Er trug keine Schuhe, weil er keine Füße hatte.

Er ging auf nur zwei Pfoten.

Bisher sind in diesem Jahr noch keine Geschichten erschienen.

Sind die Dogmen fortgegangen?

Sind sie verschwunden?

Ich schätze, wir werden es bald genug wissen, denn dies ist die Zeit, um für weitere zehn zu fürchten

Jahre sind vorbei, das siebte Jahr ist hier und irgendwo in der

Dunkelheit im Nordwald, eine Kreatur geht aufrecht.

Und der beste Ratschlag, den Sie jemals bekommen werden, ist, nie auszugehen …

in der Nacht.

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