Slaves - The Holy Mountain

Slaves - The Holy Mountain

  • Erscheinungsjahr: 2006
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 3:43

Nachfolgend der Liedtext Slaves Interpret: The Holy Mountain mit Übersetzung

Liedtext " Slaves "

Originaltext mit Übersetzung

Slaves

The Holy Mountain

Originaltext

We know not love

Nor compassion

But endless cycles of distraction

The banality and misery

A consequence

Of the battle waged for subsistence

Brought low by crushing debt

The price we pay to ease the pain

As we fight to make it through the days

Our teeth that rot for fear of bills we cannot pay

When every day is hell in our lives

A hell of television

And malnutrition

A hell mired in the most frivolous excess

So stupid

We find solace in the shallow satisfaction

Of material goods

The opiate that is consumption

To blanket the emptiness that is our lives

I’d rather be dead

Than live this half life

This half life of debt and detriment

This fifty year obligation

Chasing the promised rewards

Of hard work

And getting nowhere

Always feeding the wealth

Of someone else

Always breaking under the mass

Of monthly payments

Facing the thinning of choices

And the cold demands of necessity

We work and survive

But never really live

We break our bodies and

Sell off our best years

To look forward to retiring with

Our savings robbed and feeding the rich

Hobbled by our creaking limbs and worn out joints

The maintenance of our aging bodies

Priced outside our means

Liedübersetzung

Wir kennen keine Liebe

Auch kein Mitgefühl

Aber endlose Zyklen der Ablenkung

Die Banalität und das Elend

Eine Konsequenz

Vom Kampf um den Lebensunterhalt

Durch die Zerschlagung von Schulden nach unten gebracht

Der Preis, den wir zahlen, um den Schmerz zu lindern

Während wir kämpfen, um die Tage zu überstehen

Unsere Zähne verfaulen aus Angst vor Rechnungen, die wir nicht bezahlen können

Wenn jeder Tag in unserem Leben die Hölle ist

Eine Hölle des Fernsehens

Und Unterernährung

Eine Hölle, verstrickt in den frivolsten Exzessen

So dumm

Wir finden Trost in der oberflächlichen Zufriedenheit

Von materiellen Gütern

Das Opiat, das Konsum ist

Um die Leere unseres Lebens zu überdecken

Ich wäre lieber tot

Dann lebe dieses halbe Leben

Diese Halbwertszeit aus Schulden und Schaden

Diese fünfzigjährige Verpflichtung

Jagd auf die versprochenen Belohnungen

Von harter Arbeit

Und komme nirgendwo hin

Immer den Reichtum füttern

Von jemand anderem

Immer unter der Masse brechen

Von monatlichen Zahlungen

Angesichts der Ausdünnung der Auswahlmöglichkeiten

Und die kalten Anforderungen der Notwendigkeit

Wir arbeiten und überleben

Aber nie wirklich leben

Wir brechen unsere Körper und

Verkaufen Sie unsere besten Jahre

Sich auf den Ruhestand freuen

Unsere Ersparnisse geraubt und die Reichen ernährt

Gehumpelt von unseren knarrenden Gliedern und abgenutzten Gelenken

Die Pflege unseres alternden Körpers

Preislich außerhalb unserer Möglichkeiten

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