Absurdo - Vanessa Da Mata

Absurdo - Vanessa Da Mata

  • Erscheinungsjahr: 2008
  • Sprache: Portugiesisch
  • Dauer: 3:26

Nachfolgend der Liedtext Absurdo Interpret: Vanessa Da Mata mit Übersetzung

Liedtext " Absurdo "

Originaltext mit Übersetzung

Absurdo

Vanessa Da Mata

Originaltext

Havia tanto pra lhe contar

A natureza

Mudava a forma o estado e o lugar

Era absurdo

Havia tanto pra lhe mostrar

Era tão belo

Mas olhe agora o estrago em que está

Tapetes fartos de folhas e flores

O chão do mundo se varre aqui

Essa idéia do natural ser sujo

Do inorgânico não se faz

Destruição é reflexo do humano

Se a ambição desumana o Ser

Essa imagem de infértil deserto

Nunca pensei que chegasse aqui

Auto-destrutivos

Falsas vitimas nocivas?

Havia tanto pra aproveitar

Sem poderio

Tantas histórias, tantos sabores

Capins dourados

Havia tanto pra respirar

Era tão fino

Naqueles rios a gente banhava

Desmatam tudo e reclamam do tempo

Que ironia conflitante ser

Desequilíbrio que alimenta as pragas

Alterado grão, alterado pão

Sujamos rios, dependemos das águas

Tanto faz os meios violentos

Luxúria é ética do perverso vivo

Morto por dinheiro

Cores, tantas cores

Tais belezas

Foram-se

Versos e estrelas

Tantas fadas que eu não vi

Falsos bens, progresso?

Com a mãe, ingratidão

Deram o galinheiro

Pra raposa vigiar

Liedübersetzung

Es gab so viel zu erzählen

Die Natur

Änderte die Form, den Zustand und den Ort

Es war absurd

Es gab so viel zu zeigen

es war so schön

Aber sehen Sie sich jetzt den Schaden an, in dem Sie sich befinden

Teppiche voller Blätter und Blumen

Hier wird der Boden der Welt gekehrt

Diese Vorstellung, dass das Natürliche schmutzig ist

Von anorganisch ist nicht fertig

Zerstörung ist ein menschlicher Reflex

Wenn unmenschlicher Ehrgeiz Sein

Dieses Bild einer unfruchtbaren Wüste

Ich hätte nie gedacht, dass ich hierher komme

selbstzerstörerisch

Falsche schädliche Opfer?

Es gab so viel zu genießen

keine Energie

So viele Geschichten, so viele Aromen

goldene Gräser

Es gab so viel zu atmen

es war so dünn

In diesen Flüssen badeten wir

Alles abholzen und sich über das Wetter beschweren

Was für eine widersprüchliche Ironie

Ungleichgewicht, das die Schädlinge nährt

Getreide gewechselt, Brot gewechselt

Wir verschmutzen Flüsse, wir sind auf das Wasser angewiesen

Egal mit welchen gewalttätigen Mitteln

Lust ist Ethik des lebenden Perversen

tot für Geld

Farben, so viele Farben

Solche Schönheiten

gegangen

Verse und Sterne

So viele Feen habe ich noch nicht gesehen

Falsche Ware, Fortschritt?

Bei der Mutter Undankbarkeit

Sie gaben den Hühnerstall

damit der Fuchs zuschaut

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