To Wander the Void - While Heaven Wept

To Wander the Void - While Heaven Wept

  • Erscheinungsjahr: 2010
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 6:27

Nachfolgend der Liedtext To Wander the Void Interpret: While Heaven Wept mit Übersetzung

Liedtext " To Wander the Void "

Originaltext mit Übersetzung

To Wander the Void

While Heaven Wept

Originaltext

A million miles from everything the emptiness is everywhere

The lone and level sands stretch as far as I can see

Nothing but the hollowed eyes of skulls and ancient bones despair

Remains of those who wandered this wasteland vast before me

Fatigue and famine render every step a tribulation

Beneath the blistering sun sabulous winds just a mockery

Lost within an infinity of dust and desolation

The vultures circling overhead await my lonely expiry

Maintaining this course to nowhere I have traveled so far

Far beyond the valley’s carnage and death’s silent repose

Compelled to journey onward by the calling of the morning star

Haunted by visions and voices, memories or madness providence only knows

I can’t remember when or how I’d first lost my way

Thirsting even a tear of solace knowing naught will ever come

Siren celestial have mercy on me allow my flesh into dust decay

And carry my soul far beyond this damned and forsaken kingdom

I fell to my knees as the last trace of strength slowly faded away

With stone in throat I knew I’d never reach the hallowed and promised land

I conceded my carcass a vulture’s feast, my soul eternal umbrae

Once a king, now nameless, forgotten, swallowed by the seas of sand

Liedübersetzung

Eine Million Meilen von allem entfernt ist die Leere überall

Der einsame und ebene Sand erstreckt sich, so weit ich sehen kann

Nichts als die ausgehöhlten Augen von Schädeln und uralten Knochen verzweifeln

Überbleibsel derer, die vor mir durch dieses Ödland gewandert sind

Müdigkeit und Hunger machen jeden Schritt zu einer Trübsal

Unter der sengenden Sonne sabbelnde Winde nur ein Hohn

Verloren in einer Unendlichkeit aus Staub und Verwüstung

Die Geier, die über mir kreisen, erwarten mein einsames Ende

Diesen Kurs beibehalten, wohin ich bisher gereist bin

Weit jenseits des Gemetzels des Tals und der stillen Ruhe des Todes

Zur Weiterreise gezwungen durch den Ruf des Morgensterns

Verfolgt von Visionen und Stimmen, Erinnerungen oder Wahnsinn, weiß nur die Vorsehung

Ich kann mich nicht erinnern, wann oder wie ich mich zum ersten Mal verlaufen hatte

Durstig sogar nach einer Träne des Trostes, wissend, dass nichts jemals kommen wird

Himmlische Sirene, erbarme dich meiner, lass mein Fleisch zu Staub zerfallen

Und trage meine Seele weit über dieses verdammte und verlassene Königreich hinaus

Ich fiel auf meine Knie, als die letzte Spur von Kraft langsam nachließ

Mit Stein im Hals wusste ich, dass ich das geheiligte und gelobte Land niemals erreichen würde

Ich räumte meinem Kadaver ein Geierfest ein, meiner Seele einen ewigen Schatten

Einst ein König, jetzt namenlos, vergessen, von den Sandmeeren verschluckt

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