
Nachfolgend der Liedtext Devouring Time, Blunt Thou The Lion's Paws - Sonnet No. 19 by Shakespeare Interpret: Anthony Quayle mit Übersetzung
Originaltext mit Übersetzung
Anthony Quayle
Devouring Time, blunt thou the lion’s paws,
And make the earth devour her own sweet brood;
Pluck the keen teeth from the fierce tiger’s jaws,
And burn the long-lived phoenix in her blood;
Make glad and sorry seasons as thou fleet’st,
And do whate’er thou wilt, swift-footed Time,
To the wide world and all her fading sweets;
But I forbid thee one most heinous crime:
O, carve not with thy hours my love’s fair brow,
Nor draw no lines there with thine antique pen;
Him in thy course untainted do allow
For beauty’s pattern to succeeding men.
Yet, do thy worst, old Time: despite thy wrong,
My love shall in my verse ever live young.
Verschlingende Zeit, stumpfe die Pranken des Löwen,
Und lass die Erde ihre eigene süße Brut verschlingen;
Reiß die scharfen Zähne aus den Kiefern des wilden Tigers,
Und verbrenne den langlebigen Phönix in ihrem Blut;
Mach frohe und traurige Jahreszeiten wie du bist,
Und tu was du willst, schnellfüßige Zeit,
An die weite Welt und all ihre verblassenden Süßigkeiten;
Aber ich verbiete dir ein höchst abscheuliches Verbrechen:
O, schnitze nicht mit deinen Stunden die schöne Stirn meiner Liebe,
Ziehe dort auch keine Linien mit deiner antiken Feder;
Ihn in deinem unbefleckten Lauf erlaube
Für das Muster der Schönheit für nachfolgende Männer.
Doch tu dein Schlimmstes, alte Zeit: trotz deines Unrechts,
Meine Liebe soll in meinem Vers ewig jung leben.
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