Ayer Aún - Charles Aznavour

Ayer Aún - Charles Aznavour

  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Sprache: Spanisch
  • Dauer: 2:49

Nachfolgend der Liedtext Ayer Aún Interpret: Charles Aznavour mit Übersetzung

Liedtext " Ayer Aún "

Originaltext mit Übersetzung

Ayer Aún

Charles Aznavour

Originaltext

En mi ayer, lejano ya

En cada amanecer gozaba el despertar

Vivía sin contar las horas que se van

Tenía juventud y ganas de cantar

El tiempo se llevó los sueños que forjé

En ruinas convirtió las torres que elevé

Negándome la luz y el fuego de mi fe

Cegando sin piedad la ilusión que sembré

En mi ayer la vanidad

Me hacía malgastar mi alegre juventud

Estaba confundido y hasta me creí

Que el ritmo del reloj era más lento para mí

Andaba sin volver la vista para atrás

Mi lema era vencer y nunca claudicar

Seguía los dictados de mi corazón

Mi sola voluntad, primero y siemre yo

El ayer lejano está

Yo pienso que talvez, no supe aprovechar

El tiempo que se fue, los años que perdí

Vacío y soledad tan sólo queda en mí

La llama del amor he visto consumir

Mi última amistad se niega a proseguir

No se por donde andar, no tengo a donde ir

Ni mano que estrechar, ni puerta en que pedir…

Hoy todo terminóque lejos queda ya

La fe en el porvenir y en la felicidad

Recuerdos del ayer, ardiente juventud

Que ya se fue

Liedübersetzung

In meinem Gestern, weit weg

Bei jedem Morgengrauen genoss ich es, aufzuwachen

Ich habe gelebt, ohne die Stunden zu zählen, die vergehen

Ich war jung und wollte singen

Die Zeit hat mir die Träume genommen, die ich gemacht habe

Die Türme, die ich errichtet habe, liegen in Schutt und Asche

Mir das Licht und Feuer meines Glaubens verweigern

Gnadenlos die Illusion blenden, die ich gesät habe

In meinem gestern die Eitelkeit

Es hat mich dazu gebracht, meine glückliche Jugend zu verschwenden

Ich war verwirrt und glaubte mir sogar

Dass die Uhr für mich langsamer schlug

Er ging, ohne sich umzusehen

Mein Motto war: Gewinnen und niemals aufgeben

Ich folgte dem Diktat meines Herzens

Mein einziger Wille, zuerst und immer ich

Das ferne Gestern ist

Ich denke, dass ich vielleicht nicht wusste, wie ich es ausnutzen sollte

Die Zeit, die verging, die Jahre, die ich verlor

Leere und Einsamkeit bleibt nur in mir

Ich habe die Flamme der Liebe verzehrt gesehen

Meine letzte Freundschaft weigert sich fortzufahren

Ich weiß nicht wohin, ich kann nirgendwo hin

Keine Hand zu schütteln, keine Tür zu fragen...

Heute ist alles vorbei, was weit weg ist

Glaube an die Zukunft und an Glück

Erinnerungen an gestern, feurige Jugend

das ist schon weg

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