Testamento - Silvio Rodríguez

Testamento - Silvio Rodríguez

  • Erscheinungsjahr: 1979
  • Sprache: Spanisch
  • Dauer: 8:14

Nachfolgend der Liedtext Testamento Interpret: Silvio Rodríguez mit Übersetzung

Liedtext " Testamento "

Originaltext mit Übersetzung

Testamento

Silvio Rodríguez

Originaltext

Como la muerte anda en secreto

y no se sabe qu maana,

yo voy a hacer mi testamento,

a repartir lo que me falta

pues lo que tuve ya est hecho,

ya est abrigado, ya est en casa.

Yo voy a hacer mi testamento

para cerrar cuentas soadas.

Le debo una cancin a la sonrisa,

a la sonrisa de manantial, esa que salta:

le debo una cancin a toda prisa

para que quede que estuvo cerca, agazapada.

Le debo una cancin a lo que supe,

a lo que supe y no pudo ser ms que silencio:

le debo una cancin, una que ocupe

la cantidad de mordazamor de un juramento.

Le debo una cancin a los pecados,

a los pecados que no gast, los que no pude:

le debo una cancin, no como hermano,

slo de sal que el delectador tambin alude.

Le debo una cancin a la mentira,

a la mentira pequea, frgil, casi salva:

le debo una cancin endurecida,

una cancin asesina, bruta, sanguinaria.

Le debo una cancin al oportuno,

al oportuno mutilador de cuanta ala:

le debo una cancin de tono oscuro

que lo encadene a vagar su eterna madrugada.

Le debo una cancin a las fronteras,

a las fronteras humanas, no a las del misterio:

le debo una cancin tan poco nueva

como la voz ms elemental de los colegios.

Le debo una cancin a una bala,

a un proyectil que debi esperarme en una selva:

le debo una cancin desesperada,

desesperada por no poder llegar a verla.

Le debo una cancin al compaero,

al compaero de riesgos, al de la victoria:

le debo una cancin de canto nuevo,

una bandera comn que vuele con la historia.

Le debo una cancin, una, a la muerte,

una a la muerte voraz que se comer tanto:

le debo una cancin en que hunda el diente

y luego esparza con la explosin fuegos del canto.

Le debo una cancin a lo imposible,

a la mujer, a la estrella, al sueo que nos lanza:

le debo una cancin indescriptible

como una vela inflamada en vientos de esperanza.

Liedübersetzung

Als der Tod im Verborgenen wandelt

und du weißt nicht was morgen,

Ich werde mein Testament machen,

zu verteilen, was mir fehlt

Denn was ich hatte, ist bereits getan,

Er ist schon warm, er ist schon zu Hause.

Ich werde mein Testament machen

Traumkonten schließen.

Ich schulde dem Lächeln ein Lied,

zum Frühlingslächeln, dem springenden:

Ich schulde dir schnell ein Lied

so dass es eng bleibt, hockend.

Ich verdanke ein Lied dem, was ich wusste

zu dem, was ich wusste, und es konnte nicht mehr als Schweigen gewesen sein:

Ich schulde ihm ein Lied, eines, das beschäftigt

die Menge an Lovegag in einem Schwur.

Ich schulde den Sünden ein Lied,

zu den Sünden, die ich nicht ausgegeben habe, die ich nicht konnte:

Ich schulde ihm ein Lied, nicht als Bruder,

einziges Salz, auf das der Leser auch anspielt.

Ich schulde der Lüge ein Lied,

zu der kleinen, zerbrechlichen, fast geretteten Lüge:

Ich schulde ihm ein hartes Lied,

ein mörderisches, brutales, blutrünstiges Lied.

Ich schulde dem Opportunen ein Lied,

zum rechtzeitigen Verstümmeler von wie vielen Flügeln:

Ich schulde ihm ein stockdunkles Lied

die ihn fesselt, um seine ewige Morgendämmerung zu wandern.

Ich schulde den Grenzen ein Lied,

zu menschlichen Grenzen, nicht zu denen des Mysteriums:

Ich schulde ihm so ein kleines neues Lied

als die elementarste Stimme der Schulen.

Ich schulde einer Kugel ein Lied

zu einem Projektil, das im Dschungel auf mich gewartet haben muss:

Ich schulde ihm ein verzweifeltes Lied

verzweifelt, sie nicht sehen zu können.

Ich schulde meinem Partner ein Lied,

zum Partner des Risikos, zum Partner des Sieges:

Ich schulde ihm ein neues Singlied,

eine gemeinsame Flagge, die mit der Geschichte weht.

Ich schulde dem Tod ein Lied, eines,

einer zum ausgehungerten Tod, der so viel frisst:

Ich schulde ihm ein Lied, in dem er seine Zähne versenkt

und dann mit der Explosion Feuer des Liedes zerstreuen.

Ich schulde dem Unmöglichen ein Lied,

an die Frau, an den Stern, an den Traum, der uns auslöst:

Ich verdanke ihm ein unbeschreibliches Lied

wie eine Kerze, die im Wind der Hoffnung angezündet wird.

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