Holocaust Dawn - Watain

Holocaust Dawn - Watain

  • Erscheinungsjahr: 2013
  • Sprache: Englisch
  • Dauer: 7:07

Nachfolgend der Liedtext Holocaust Dawn Interpret: Watain mit Übersetzung

Liedtext " Holocaust Dawn "

Originaltext mit Übersetzung

Holocaust Dawn

Watain

Originaltext

Can you see the flames glow

At the brooding gates of dawn?

At last, we are nearly there…

Long was the winter

And dark were the stars

That eclipsed our dying hearts

And the snow fell

While blind men waltzed with Death

On tombs of mighty gods

At war with all

Though yonderwards, ever our gaze

Certain, our sight, like the daggers we wield

Staled by doubt, yet never to yield…

What spoils shall the soil spill forth then?

What buds shall burst?

What crops may our sickles reap?

What beasts shall rise from their sleep?

Eerie shines the light of morning stars

Eager sound the horns of Holocaust

Behold, ye angels petrified

Through tears of woe and awe

A nameless plague veiled and deformed

Through leaden morning dust now stalks

Homewards…

Mind not my burden

Although it is the weight of all sins

Their harvester awaits at the end of my road

Mind not my disfigurements

Although they are the pains of all flesh

For I run with wolves at night

And quenchless is their hunger…

How long, the winter

How cold, the night

How dark, the hearts…

Shine now ye strange light!

Shine, rampant star!

Pale, at Holocaust Dawn

Liedübersetzung

Kannst du die Flammen glühen sehen?

An den brütenden Toren der Morgendämmerung?

Endlich sind wir fast am Ziel …

Lang war der Winter

Und dunkel waren die Sterne

Das hat unsere sterbenden Herzen in den Schatten gestellt

Und der Schnee fiel

Während blinde Männer mit dem Tod tanzten

Auf Gräbern mächtiger Götter

Mit allen im Krieg

Obwohl dort drüben, immer unser Blick

Sicher, unsere Sicht, wie die Dolche, die wir führen

Von Zweifeln ins Stocken geraten, aber niemals nachgeben …

Welche Beute wird die Erde dann hervorbringen?

Welche Knospen sollen aufgehen?

Welche Früchte können unsere Sicheln ernten?

Welche Bestien werden aus ihrem Schlaf auferstehen?

Unheimlich leuchtet das Licht der Morgensterne

Eifrig ertönen die Hörner des Holocaust

Seht, ihr versteinerten Engel

Durch Tränen des Wehs und der Ehrfurcht

Eine namenlose Seuche, verschleiert und deformiert

Durch bleiernen Morgenstaub stapft jetzt

Nach Hause…

Kümmern Sie sich nicht um meine Last

Obwohl es das Gewicht aller Sünden ist

Ihr Mähdrescher wartet am Ende meiner Straße

Achte nicht auf meine Entstellungen

Obwohl sie die Schmerzen allen Fleisches sind

Denn ich laufe nachts mit Wölfen

Und unstillbar ist ihr Hunger…

Wie lange, der Winter

Wie kalt, die Nacht

Wie dunkel, die Herzen…

Leuchte jetzt, du seltsames Licht!

Leuchte, wilder Stern!

Blass, im Morgengrauen des Holocaust

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